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Das Patroziniumsfest wurde in unserer Pfarre am Sonntag zu Maria Geburt festlich gefeiert. Nach dem Festgottesdienst der vom Kirchenchor musikalisch umrahmt wurde, hat unser Herr Pfarrer die Beucher in den Pfarrgarten zum Pfarrfest eingeladen. Franz Ille und Peter Schultz sorgten für die passende Musik. Verena Fasser spielte auf ihrer Drehorgel bekannte Melodien. Der Messwein wurde natürlich auch verkostet. Evi Widler schupfte unzählige Palatschinken. Das Wetter spielte auch mit. Die Pfarrjugend hat für die Familien ein "Weltreise Spiel" vorbereitet. Es war wieder ein gelungenes Pfarrfest.

Am Sonntag beim Gottesdienst hat Dechant Pfarrer Wilhelm Schuh den neuen Pfarrpraktikant Martin Hochedlinger vorgestellt. Der 39 Jährige, gelernte Einzelhandelskaufmann und  spätere Polizist kommt aus Neustadtl an der Donau.
“Der Gedanke Priester zu werden war schon einige Jahre vorhanden, doch es brauchte Zeit, bis dieser Gedanke wirklich reifen konnte. Nach eingehender Prüfung der Berufung begann ich das Theologiestudium an der Theologisch-Philosophischen Hochschule der Diözese St. Pölten, dass ich heuer abgeschlossen habe.
Ein Teil meiner Ausbildung zum Priester besteht darin, dass ich in verschiedenen Pfarren pastorale Erfahrungen sammle. Deshalb wurde ich durch den Diözesanbischof DDr. Klaus Küng in die Pfarren Maria Anzbach und Eichgraben als Pastoralpraktikant entsendet. Ich werde in diesen beiden Pfarren das sogenannte “Pastoraljahr” absolvieren.
Ich freue mich auf die kommenden Aufgaben in den Pfarren. Ich will versuchen mit dem Herzen zu sehen und immer ein offenes Ohr für die Anliegen und Sorgen der Gemeindemitglieder zu haben.” So Martin Hochedlinger bei seiner Vorstellung an die Pfarrgemeinde in der Kirche Maria Anzbach.
 

Der Feiertag Maria Himmelfahrt wurde in unserer Wallfahrtskirche festlich begangen. Der Feiertag begann mit einer Festmesse anschließend wurden die gesegneten Kräuterbüscherl verteilt, die von den Frauen des UGKV gebunden wurden.

Am Nachmittag fand die Wallfahrerandacht statt, wo zahlreiche Wallfahrer aus der Umgebung zu Fuß kamen. Weihbischof Anton Leichtfried hielt die Festpredigt. “Mariä Himmelfahrt“ oder „Mariä Aufnahme in den Himmel“ ist eines der ältesten christlichen Hochfeste und findet jährlich am 15. August statt. „Mariä Himmelfahrt“ wurde im 5. Jh. n. Chr. von Kyrill von Alexandria eingeführt. Dem Fest liegt der Glaube zugrunde, dass Maria, die Mutter Jesus, nach ihrer Bestattung in einem steinernem Grab von Christus in den Himmel gerufen worden sei - „mit Leib und Seele“, wie es in dem im Jahre 1950 von Papst Pius XII. verkündeten Dogma wörtlich lautet. gefunden.



Am Pfingstmontag wurden in unserer Pfarre Maria Anzbach 37 Firmkandidaten das Sakrament der Firmung gespendet. Firmspender war Prälat, Kanonikus Leopold Schagerl.
Die Jugendlichen wurden in monatelanger Arbeit mit Workshops von Martina Crepaz, Andrea Kraml, Marion Nagl, Elisabeth Wecer  auf diesen Tag vorbereitet.
Zum Thema haben sie sich  “Wind of Change – Gottesgeist verändert” gewählt.
Als sichtbares Zeichen haben sie ein Segel mit den Fotos und Namen der Firmlinge vor dem dem Altarraum aufgestellt und eine Kerze entzündet.
Bei brütender Hitze zogen die Jugendlichen mit den Paten in die kühle Kirche, wo der Festgottesdienst gefeiert wurde. Musikalisch umrahmt vom Kirchenchor unter der Leitung von Erich Schwab. Ein passendes Solo zum Thema sang und pfiff “Wind of Change”  von den Scorpions, Berthold Traxler. Für den Chor gab es Applaus von den Kirchenbesuchern.
Pfarrer Wilhelm Schuh dankte zum Schluss der Hl. Messe den Firmhelferinnen für ihren Einsatz und überreichte ihnen eine Kerze.
Anschließend gab es eine Agape vor der Kirche.
Foto zeigt die Firmlinge mit den Paten, dem Firmspender Prälat Leopold  Schagerl in der letzten Reihe.
li. stehend: Erzdechant, Pfarrer Wilhelm Schuh mit der Pastoralassistentin Verena Kopp aus Eichgraben.

37 Burschen und Mädchen haben sich auf den Empfang des Sakramentes der Firmung vorbereiet. Martina Crepaz, Andrea Kraml, Marion Nagl und Elisabeth Wecer haben sie dabei unterstützt. Am Pfingstmontag war es dann soweit. Firmspender war Prälat Kanonikus Leopold Schagerl.

 Unser Herr Pfarrer hat am Sonntag der Pfarrgemeinde das Model des neuen Altares vorgestellt.

Anlässslich der Pfarrvisitation im Mai 2012 durch den Diözesanbischof DDr. Klaus Küng, wurde von Seiten der Diözesankanzlei ein Anschlussbericht übermittelt. Darin wurde festgehalten, dass die Pfarre einen würdigen Zelebrationsaltar errichten möge. Nach reiflicher Überlegung wurde mit der Planung begonnen. Die Finanzierung des Projektes ist gesichert.

Nach längeren Recherchen sind die Planer im Pfarrkirchenrat Karl Krauskopf und Bernhard Wurst auf die Firma der der Glaskünstlerin, Claudia Marton, “Glass Marton –Glasbau-Glaskunst”  in Hainfeld gestoßen.

Es fanden mehrere Besprechungen in der Werkstätte der Glaskünstlerin und vor Ort in der Kirche im Beisein von  Mag.Pfarrer Dechant Wilhelm Schuh statt.

Das Projekt wurde vor dem Kunstbeirat der Diözese St. Pölten zur Genehmigung vorgestellt. Es gab keinen größeren Einwand.

“Das kreative Gestaltungselement “Glas” erscheint unter Bedachtsame der vorhandenen Bauelemente: Gotik, Barock in Verbindung der Moderne, gegeben. Den liturgischen Erfordernissen wird durch die Kombination einer massiven Holztischplatte und einem künstlerisch gestalteten Unterbau aus Glas Rechnung getragen.” So der Beirat.”

Es wurde von Bernhard Wurst und Karl Krauskopf ein Modell 1:1 der beschriebenen Umgestaltung angefertigt, um das Projekt der Pfarrgemeinde augenscheinlich darzustellen und deren Zustimmung zu erlangen. 

Durch die Versetzung der Stufen nach Vorne kommt der Altar näher zu den Gläubigen und der Pfarrer hat einen besseren Sichtkontakt mit den Kirchenbesuchern. 

Am Samstag und am Sonntag nach den Gottesdienst hat Pfarrer Schuh der Pfarrgemeinde das Modell erläutert. Er stand für Fragen bereit.

Nach der Zustimmung der Pfarrgemeinde wird mit der Detailplanung begonnen.

“Wir planen mit der Baudurchführung im kommenden Jahr im August zu beginnen.” so Pfarrer Schuh.

Am Sonntag feierten

21 Jubelpaare in der Pfarrkirche Maria Anzbach ihr Ehejubiläum. Die Festmesse wurde musikalisch vom Kirchenchor unter der Leitung von  Mag.Erich Schwab gestaltet. Die Jubilare gaben sich dabei nochmals ihr Eheversprechen. Nach dem Festgottesdienst wurden die Festgäste mit ihren Angehörigen von Pfarrer Wilhelm Schuh in den Pfarrstadel eingeladen. Maria Künstler mit ihrem Team hat dort eine Festtafel gedeckt, wo es eine Torte mit Kaffee und Getränken gab.

65 Jahre     Kurt und Edith Bohrn , Rupert und Friederike Weißenlehner

55 Jahre     Otto und Anna Bejlovec,  Friedrich und Christine Kallner

50 Jahre    Leopold und Maria Altmann,  Josef und Hildegard Bürgmayr, Anton und Rosa Resch, Alfred und Margareta Kuhn, Karl und Johanna Krauskopf,  Adolf und Ilse Steinlechner, Rudolf und Maria Ladler

40 Jahre   Herbert und Martha Hochreiter,  Josef und Anna Ratteneder,  Werner und Edith Schmölz, Gottfried und Monika Weissmann.

30 Jahre    Lambert und Christine Flöck , Werner und Hedwig Musil

25 Jahre     Peter und Ursula Vizdal,  Wolfgang und  Elisabeth Zehetner ,  Harald und Andrea Rzihacek ,  Stefan und Gabriele Höhenwarter.

Verabschiedung der Pfarrsekräterin
Am Schluss des Gottesdienstes wurde die langjährige Pfarrsekräterin Eva Huber, von Pfarrer Wilhelm Schuh in den Ruhestand verabschiedet. Pfarrer Schuh dankte ihr mit persönlichen Worten und überreichte ihr einen BLumenstrauß. Sie war acht Jahre in der Pfarre Maria Anzbach tätig.
Gleichzeitig wurde die Nachfolgerin Martina Crepaz mit einem Blumenstrauß herzlich begrüßt. Sie ist in der Pfarre keine Unbekannte mehr. Sie ist im Pfarrgemeinderat tätig und organisiert seit einigen Jahren die Sternsingeraktion in der Pfarre.
Foto zeigt v.l. Martina Crepaz Pfarrer Wilhelm Schuh und Eva Huber. 
“Dom meets” Maria Anzbach-Ein Zeltlager der besonderen Art!
Am langen Wochenende zu Christi Himmelfahrt machten sich 20 Kinder aus der Dompfarre St.Pölten mit dem Zug auf nach Maria Anzbach, in die Heimatpfarre ihrer derzeitigen Pastoralpraktikantin,Pia Zidar. Dort erwarteten sie 13 "heimische" Kinder und 10 motivierte Begleiter und Begleiterinnen. Gemeinsam verbrachten sie zwei erlebnisreiche Tage und lange Nächte im Zeltlager. Sie lernten einander und die Pfarrgemeinde kennen. Den Abschluss bildete die gemeinsame Sonntagsmesse in der Pfarrkirche. Am Schluss der Hl. Messe dankte Pfarrer Schuh Pia Zidar und den Begleitern für ihre Hilfe, dass für die Kinder dieses Wochenende zustande kam. Es wurde selbst im Pfarrheim gekocht, es mußte auch selbst abgetrockent werden.  Gemeinsam ist es schöner - Mit vereinten Kräften und Ressourcen konnte den Kindern aus beiden Pfarren ein solches Abenteuer ermöglicht werden.
Foto zeigt die fröhliche Gruppe beim Abschied. 2. Reihe r. aussen Pfarrer Wilhelm Schuh und Pia Zidar.
 
Erstkommunionfeier in der Pfarre Maria Anzbach
Trotz Regen gab es eine feierliches Fest für die Erstkommunionkinder.   27 Buben und Mädchen wurden von den Tischmüttern und Vätern, der Religionslehrerin Elisabeth Zidar auf diesen großen Tag vorbereitet. Nach dem Gruppenfoto in der Volksschule zogen die Kinder begleitet von der Musikkapelle Eichgraben-Maria Anzbach und den beiden Ortsfeuerwehren, Maria Anzbach und Unter Oberndorf zur Kirche. 
Der Festgottesdienst wurde musikalisch von den Kindern der 3. und 4. Klasse Volksschule unter der Leitung von der Direktorin Ursula Vizdal gestaltet. Im Altarraum nahmen die Kinder mit ihren Taufpaten Aufstellung. Mit ihren brennenden  Taufkerzen wurde das Taufversprechen erneuert.  Am Schluss der Messe dankte unser Herr Pfarrer Wilhelm Schuh der Religionslehrerin Elisabeth mit einem Blumenstrauß.
Nach der Hl. Messe ging es dann in das Pfarrheim, wo Maria Künstler und ihr Team die Tafel schön gedeckt hatten. Für die Kinder gab es eine Jause. Für die Angehörigen gab es im geheizten Pfarrstadel eine Agape mit Mehlspeisen und Getränken.
 

Von Gründonnerstag bis Karsamstag waren die Ratscherbuben und Mädchen in unserem Pfarrgebiet unterwegs. Max Becker sorgte für die Organisation.

In unserer Pfarre wurde die Osterliturgie feierlich begangen. Das Osterfeuer musste zwar bei Regen entfacht werden, bevor die Osterkerze geweiht wurde. Die Osterkerze hat Hanni Krauskopf gestaltet. Sie wurde  in die dunkle Kirche gebracht. Der Kirchenchor unter der Leitung von Mag. Erich Schwab hat  die Osternacht musikalisch gestaltet. Am Ostersonntag gab es einen musikalischen Höhepunkt mit dem Orchester und Chor. 

Anschließend hat Pfarrer Wilhelm Schuh die Pfarrgemeinde zu einer Agape vor der Kirche eingeladen. Als die Gläubigen aus der Kirche kamen, hatte der Regen aufgehört. Es wurde noch ein frohes Osterfest bei Wein und Osterstriezel, gewünscht.

Eine besonderer liturgischer Höhepunkt war die Taufe eines Erwachsenen. 

Ulrich Blanda, ist mit seiner Familie in Unter-Oberndorf aufgewachsen, er hat sich entschieden in der Osternacht das Sakrament der Taufe, Firmung und die Erstkommunion zu empfangen.

“ Das grundlegende Sakrament der Taufe „erst“ als Erwachsener empfangen? In der Urkirche üblich, heute selten, dafür ein bewusster Schritt.

Am Ostersonntag nach dem Festgottesdienst hat der Osterhase im Pfarrgarten für die Kinder Ostereier versteckt. Die Kinder haben eifrig gesucht und auch gefunden.

Anschließend an den Gottesdienst hat unser Herr Pfarrer Wilhelm Schuh die Kirchenbesucher zum Fastensuppenessen in das Pfarrheim eingeladen. Die Frauenrunde der Pfarre mit Marion Nagl und ihrem Team haben vier verschieden Fastensuppen vorbereitet, die gegen eine Spende verkostetet werden konnten. Das Thema war “teilen macht stark”. Mit der Aktion Familienfasttag fördert die Katholische Frauenbewegung Frauen-Projekte in Asien, Lateinamerika und Afrika.Frauen erfahren in Selbsthilfegruppe, dass auch sie Rechte haben: auf Bildung, Gesundheit und ein Leben ohne Gewalt. Sie lernen Lesen, Schreiben. Teilen wird so zum Symbol der Solidarität. Beim Fastensuppenessen wurden 241,- Euro gespendet. Die Firmlinge halfen bei der Ausgabe.

Bei der Sonntagsmesse wurden die Buben und Mädchen mit ihren Tischmüttern und Tischvätern, die am 18. Mai zur Erstkommunion gehen, der Pfarrgemeinde vorgestellt. Sie werden  in vier Gruppen auf diesen großen Tag vorbereitet.

1. Gruppe- Tina Schmidt, Ingrid Haidegger: Daniel Schmidt, Victoria Haidegger, Franziska Haidegger, Lorie Mital, Mario Hummel

 

2. Gruppe- Berthold Traxler, Norbert Machherndl: Paula Traxler, Jakob Machherndl, Sophie Mayer, Lea- Marie Bieder, Felix Schwarz,
    Felix Kolnberger

 

3. Gruppe- Monika Blum, Eva Burko, Silvia Zinner: Alma Blum, Katharina Burko, Katharina Zinner, Julia Hofmann, Karoline Jabkowski,
    Nora Hochleitner, Matthias Lechner, Marius Rieder

 

4. Gruppe- Simone Krapfenbauer, Bärbel Leiner, Katja Edelbacher: Lukas Krapfenbauer, Fabian Kuhn, Patrick Kuhn, Vivien Saboy,
    Melanie Edelbacher, Moritz Leonhardsberger, Antonie Rafolt, Emily Weissmann

Die Erstkommunionkinder wanderten mit der Religionslehrerin Elisabeth Zidar, dem Herrn Pfarrer und in Begleitung einiger Eltern zur Drei Föhren Kapelle. Dort hatten sie nach einer Stärkung eine Andacht in der Kapelle. Es wurden Lieder gesungen und gemeinsam gebetet. 

Am Sonntag haben die Firmlinge mit ihren Firmbegleiterinnen Martina Crepaz und Marion Nagl den Kreuzweg eindrucksvoll gestaltet.

Die Firmlinge am Foto sind: Patrick Bachmann, Clara Schmidt, Paul Sailer, Josef Wecer und Sebastian Kraml – Firmbegleiter Martina Crepaz, Marion Nagl

Die Familiemesse am Faschingsonntag stand ganz ganz im Zeichen des Faschings. Der Altarraum war mit Luftballons und Girlanden geschmückt. Die Kinder kamen in Kostümen, als Prinzessinen, Ritter, Cowboys usw. verkleidet. Unser Herr Pfarrer hielt die Predigt in Waldviertler Mundart und gereimt. Die Kinder haben die Texte spielerisch am Altar dargestellt. Zum Schluss des Gottesdienstes kamen Zuckerl und Luftballons vom Chor und der Kanzel, wobei sich das Netz nicht öffnen wollte. Anschließend hat der Pfarrer zum Pfarrkaffee in das Pfarrheim eingeladen, den die Frauenrunde vorbereitet hat. Die Firmlinge halfen fleißig bei der Ausgabe mit.

Leben auf der Straße
Maria Anzbacher Volksschüler gestalteten Messe zum Tag der Straßenkinder und Festtag des Heiligen Don Bosco
Anlässlich des Tages der Straßenkinder  und zugleich der Festtag ihres Patrons, des Hl. Don Bosco, am 31. Jänner feierten die Kinder der Volksschule eine Dankesmesse mit Pfarrer Dechant Wilhelm Schuh.
 
Religionslehrerin Elisabeth Zidar bereitete diesen Gottesdienst mit den Kindern in der Schule vor. “Wir sind dankbar dafür, dass es uns gut geht, dass unsere Kinder in die Schule gehen können, was für viele Kinder nicht selbstverständlich ist. Wir wollen an jene denken, die diese Möglichkeit nicht haben und auf der Straße leben müssen.” So die Religionslehrerin zur Einleitung.
Die Kinder stellten in der Kirche dar, wie es Straßenkindern geht und wie sie ihr Geld verdienen um überleben zu können.

Laut  Weltgesundheitsorganisation gibt es 33 Millionen Straßenkinder die an Hunger leiden.
Unicef spricht sogar von 100 Millionen Kindern die in den Ballungszentren überall auf der Welt zu leben. Sie sind unter 18 Jahre, haben keine Papiere und sind vom Staat nicht registriert worden. Sie sind ständig unterwegs und auf der Flucht vor Hunger und Gewalt. Da sie aus verschiedenen Umständen kein Zuhause mehr haben schlafen sie in Hauseingängen, unter Marktständen in U-Bahn-Stationen und Schächten.

 Bei den Salesianern Don Boscos finden die Kinder einen sicheren Schlafplatz und bekommen zu essen.
Sie werden medizinisch versorgt und erhalten die Chance eine Schule zu besuchen.
Die Streetworker Don Boscos, vielfach Volontäre aus Europa, versuchen die Familiensituationen der Kinder zu klären und bieten den Familien Unterstützungen an, damit die Kinder wieder zu Hause aufgenommen werden können.

Die Kinder der Volksschule Maria Anzbach sammelten heuer Sachspenden, wie Kinderkleidung und Schulmaterial  für Straßenkinder in Rumänien und Mexiko.  Es wurden 288,20 Euro gespendet.

Für die Projekte von „Jugend Eine Welt“ bitten Sie die Schüler und Schülerinnen um finanzielle Hilfe.

Familienmesse mit Afrikanischen Flair
 
Am Sonntag wurde in unserer Pfarrkirche die Familienmesse mit dem Pfarrer Emeka aus Obergrafendorf  gefeiert. Pfarrer Emeka Emeakaroha stammt aus Nigeria. Er kam am 04. August 2005 nach Österreich in das Priesterseminar nach St. Pölten, wo er studierte.
Bei der Predigt erzählte er aus seiner Heimat in Nigeria, wie dort der Gottesdienst gefeiert wird. Die Ankunft in Österreich war ein besonderes Erlebnis.
Der Kirchenchor unter Leitung von Erich Schwab sang passend zu dem Besuch die Messe “Missa Africana”, was den Gast besonders freute. Anschließend wurden die Messebesucher zum Pfarrkaffee eingeladen, wo Pfarrer Emeka sein Projekt in seiner Heimat Ihitte vorstellte, das Madonna Austrian Hospital. Am 10. Jänner berichtete der ORF NÖ ausführlich darüber. Das Krankenhaus wurde mit Spendengeldern aus Österreich finanziert. Es soll die dringend notwendige dringende medizinische Grundversorgung der rund 70.000 Einwohner dieses Bezirkes sichern.
“Um die laufenden Kosten decken zu können, bin ich auf der Suche nach Menschen, die bereit sind, mit einer kleinen, dauerhaften Spende den Betrieb dieses Spitals mitzutragen. Ich organisiere jedes Jahr im August eine Projektreise nach Nigeria, dabei bringe ich die Spenden selbst zu den bestimmten Menschen. Es werden auch Brillen gesammelt.” So Pfarrer Emeka.
Beim Pfarrkaffee und in der Kirche wurden Spenden von 380 Euro gegeben und durch  den Verkauf seines Buches 405 Euro eingenommen. “Ich sage danke und Vergelt´s Gott für Ihre Unterstützung”. Pfarrer Emeka ganz persönlich an die Spender. So können Sie helfen:
Mit einem monatlichen Dauerauftrag oder einer Kinder-Patenschaft. Inoframtionen unter www.madona-austrian-hospital.at

Eine große Trauergemeinde nahm am Freitag Abschied von Geistl. Rat Pfarrer Johann Fischer. Die Trauerfeierlichkeiten begannen mit einem feierlichen Requiem mit Diözesanbischof DDr. Klaus Küng. Musikalisch gestaltet von unserem Kirchenchor unter der Leitung von Mag. Erich Schwab. Es kamen viele Mitbrüder und Wegbegleiter zu dem Begräbnis. Pfarrer Fischer war über 40 Jahre in unserer Pfarre als Pfarrer tätig. Unser Herr Pfarrer Wilhelm Schuh ging auf das Leben von Pfarrer Fischer in seiner Ansprache ein. "Obwohl Pfarrer Fischer schon seit mehr als 13 Jahren in Pension war und diese seine letzten Lebensjahre in Heidenreichstein verbrachte, blieb er mit vielen Menschen in seiner ehemaligen Pfarre eng verbunden.  Wenn man das Leben des Seelsorgers von Johann Fischer zusammenfassen möchte, kann man sagen: Sein Leben war Dienst vor Gott und Dienst für die Menschen, für die er als Priester gewirkt hat. Den allergrößten Teil seines aktiven priesterlichen Wirkens verbrachte er hier in Maria Anzbach, von 1959 - 2000. Zwei Generationen lang hat er hier die Kinder getauft, sie in der Schule im Religionsunterricht im christlichen Glauben gelehrt.

So blickt die Pfarrgemeinde voller Dankbarkeit auf den jahrzehntelangen priesterlichen Dienst von Pfarrer Fischer zurück. Wir blicken in Respekt und Dankbarkeit auf das Leben und Lebenswerk von Pfarrer Fischer, auf seine vielfältige Ausstrahlung, die von ihm ausgegangen ist".

Viele Anzbacher begleiteten ihn auf seinem letzten Weg. Sein Wunsch war es auf dem Anzbacher Friedhof beigesetzt zu werden.

 

 

Mit 7.102 Euro  hat unser Herr Pfarrer bei der Festmesse  am 06. Jänner, ein vorläufiges Rekordergebnis  verkündet. Er dankte den Spendern und den Sternsingern. "Ihr habt die frohe Botschaft in die Häuser gebracht haben. Das ist konkrete Nächstenliebe, die ihr gezeigt habt. Ihr ward mit viel Begeisterung dabei, das haben die Menschen auch gespürt”. Als kleines Dankeschön gab es für die Sternsinger ein besonderes Maßband. Manche sind 2-3 Mal gegangen, einer war sogar vier Mal im Einsatz.

Nach dem Gottesdienst wurden die Sternsinger, Begleiter und Köchinnen in das Pfarrheim zu einer Jause eingeladen, wo Ihnen persönlich gedankt wurde.
 

Vom 2. - 5. Jänner sind in unserer Pfarre die Sternsinger unterwegs. 15 Begleiter gehen mit den 38 Buben und Mädchen von Haus zu Haus. Sie wurden gut aufgenommen.

Am 6. Jänner um 9.00 Uhr findet der feierliche Abschlussgottesdienststatt.

Vorerst einige Fotos von den ersten beiden Tagen.

Unser Herr Pfarrer feierte am 8. Dez. seinen Geburtstag. Dazu grautlierten im Namen der Pfarrgemeinde Bernhard Wurst. Als Geschenk wurde ihm von Maria Künstler und Martina Crepaz ein Geschenkkarton mit Lebensmitteln überreicht. Für ihn ist dieser Festtag immer ein Arbeitstag, wo er vielseitg im Einsatz ist. Herzlichen Glückwunsch, Gottes Segen und alles Gute.

Begonnen hat der Anzbacher Advent mit dem Adventkonzert unseres Kirchenchores unter der bewährten Leitung von Mag. Erich Schwab, ergänzt durch die St. Pöltner Saitenmusik, dazwischen las Maria Becker Texte zur Weihnachtszeit. Anschließend hat die Gemeinde zu einer kleinen Agape vor der Kirche mit Feuerschalen eingeladen.

Am Sonntag nach dem Gottesdienst öffnete der Adventmarkt seine Tore. Im Pfarrstadel gaben die Schüler der Volksschule ihre Darbietungen mit Liedern und verschiedene Spiele. Im Pfarrhof gab es wieder den köstlichen Glühmost den die Familie Nestler aus Dornberg zur Verfügung gestellt hat. Ein großes Dankeschön dafür. Im Pfarrheim war das gemütliche Pfarrkaffee mit Weihnachstbäckerei und einer Buchausstellung. Gleich beim Eingang konnte man Lebkuchenhäuser bewundern und einen Lebkuchenlikör kosten.
 Am Marktplatz stand wieder die Pfarrhütte, wo Fabian Fessler mit unserer Monika von der Post ein schmackhaftes Gulasch anbot. Am Abend erstrahlte der Marktplatz mit der Kirche im Lichterglanz. Die Feuerschalen hat Karl Leiss mit seinem Helfer Franz Putz entzündet.  Gespannt warteten schon viele Besucher auf die Verlosung der vielen Preise. Vorallem der Hauptpreis, eine handgeschnitzte Krippe von Johann Wurm-Zöchbauer, lockte viele Besucher an. Gewonnen hat diesen schönen Preis, Ingrid Kaufmann, vielen bekannt als freundliche Mitarbeiterin beim Unimarkt. Unser Herr Pfarrer hat die Preise mit humorvollen Kommentaren den wartenden Besuchern mitgeteilt. Es war wieder ein gelungener erfolgreicher Adventmarkt. Eine besonderes Danke den vielen Mithelfern, ohne denen so eine Veranstaltung nicht zustande käme.

Ernnennung zum Erzdechanten. Am Christkönigsonntag informierte unser Herr Pfarrer die Pfarrgemeinde, dass er vom Diözesanbischof DDr. Klaus Küng zum Erzdechanten ernannt wurde. Er las das Dekret zur Ernennung vor. Sein Aufgabengebiet umfaßt das Dekanat untere Donau, es umfaßt 10 Dekanate. Die Pfarrgemeinde wünscht ihm zu seiner Aufgabe viel Kraft und Gottes Segen.

Ministrantenaufnahme. Am Christkönigsonntag, dem letzten Sonntag im Kirchenjahr, werden in unserer Pfarre die neuen Ministranten feierlich aufgenommen. Diesen Sonntag waren es drei Mädchen, Antonia Leitner, Antonie Rafolt und Paula Traxler, die dem Pfarrer ihre Dienste hinter dem Altar versprochen haben. Nach dem Ankleiden haben sie das erste Mal beim Gottesdienst ihren Dienst versehen. Unser Herr Pfarrer hat dann den Minstranten mit den meisten Diensten besonders gedankt. Die Kirchenbesucher haben mit Applaus gedankt.
 Der noch kleinste, aber fleißigste Minstrant ist Sebastian Hackl mit 165 Diensten, gefolgt von Lisa Christely mit 145 Diensten und Magadlena Kraml mit 54 Diensten. Herr Pfarrer dankte den Ministranten auch für die verläßlichen Mesnerdiensten die sie versehen. Pia Zidar stellte dann die Jungschar-Kinder und Jugendlichen vor. "Mit soviel Ministranten und Jungschar- Jugendlichen in unser PFarre braucht uns um die Zukunft der Jugend nicht bange sein". So Pia.

Weihnachtspackerl-Aktion Die Mitglieder der Katholischen Frauenbewegung in unserer Pfarre, haben zum 2. Mal bei der Weihnachtspackerl-Aktion der Diözese St. Pölten mitgemacht. Durch sie wird es ermöglicht, dass Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen zu Weihnachten nicht bei ihren Familien sein können, die bedürftig oder einsam sind, ein Weihnachtspackerl erhalten. Marion Nagl hat mit ihrem Team von Frauen 213 Packerl verpackt. Ein großes Dankeschön an die Spender.

Foto zeigt die Frauen beim Verpacken der Weihnachtspackerl. Im Vordergrund Martina Crepaz.

 

 

 

Zu Ehren des Hl. Leonhard trafen sich heuer 28 Reiter und Reiterinnen mit ihren Pferden auf dem Marktplatz zur Pferdesegnung. Bürgermeisterin Karin Winter hat zu diesem Ritt eingeladen. Unser Herr Pfarrer Dechant Mag. Wilhelm Schuh segnete die Pferde einzeln. Die Bürgermeisterin gab den Pferden ein Stück Brot. Die Reiter bekamen eine Erinnerungsplankette. Anschließend wurde alle Reiter und die Zuschauer zu Würsteln eingeladen.

Am Weltmissionssonntag (Sonntag der Weltkirche) wurde bei der Hl. Messe von den Kindern zu einem Text, den Frau Nagl vorgelesen hat, dargestellt, wie von den Menschen Mauern aufgebaut werden. 

Der Weltmissionssonntag ist die größte Solidaritätsaktion der Welt, ermöglicht erst die pastorale und soziale Arbeit der Kirche in den 1.100 ärmsten Diözesen der Welt, indem sie diesen Ortskirchen ein „Existenzminimum“ zusichert. Mehr als 1 Milliarde Katholiken unterstützt gemeinsam die Allerärmsten durch Gebet und Spenden. So kann die Kirche vor Ort den Menschen an Leib und Seele helfen.

Bei uns wurden für die Weltkirche 825,96 Euro gespendet. Ein Dankeschön an alle Spender. Anschließend an den Gottesdienst wurde vor der Kirche Fair Trade Pralinen verkauft.

In unserer Pfarre wurde mit einem Festgottesdienst das Erntedankfest festlicht begangen. Der Kirchenchor hat die Messe musikalisch mit Teilen aus der "Missa Africane" und aus der "erdwärtsmesse" gestaltet. Die Kirchenbesucher wurden unter der Anleitung von Martin Feda eingeladen mitzusingen. Die Kinder des Kindergartens haben gezeigt, wieviel Arbeit notwendig ist, damit wir das tägliche Brot zum Essen haben.
 Die Erntekrone wurde von Maria Leiss und Anni Weissmann geschmückt. Unser Herr Pfarrer in seiner Ansprache: "Erntedank heiß bereit sein zum Danken und Teilen. Ich wünsche uns allen, dass uns das Erntedankfest hilft, Gott zu danken für die Ernte." Für den schönen bunten Kirchenschmuck dankte der Herr Pfarrer, Maria Künstler und Milli Triethaler. Anschließend an den Gottesdienst gab es eine Agape mit Wein, Brot und Süßmost von der Familie Nestler aus Dornberg.

Am Sonntag fand bei herrlichem Spätsommerwetter unser Patroziniumsfest zu Maria Geburt statt. Nach dem Festgottesdienst, der von unserem Kirchenchor musikalisch gestaltet wurde, fand im Pfarrgarten das Pfarrfest statt. Die Pfarrjugend hat einen biblischen Alltag gestaltet, wo die Familie einen Rundgang gehen konnte. Diakon Peter Zidar hat die Besucher mit einer Bildershow informiert: "Was geschieht mit unseren gebrauchten Kleidungsstücken?" Damit verbunden war ein Schätzspiel mit der Frage, wieviel Kartons wurden seit 2005 nach Rumänien gebracht. Franz Fasser kam mit seinem Tipp der Zahl am nächsten. 5469 Kartons waren es. Bei dem Schätzspiel wurden für die Caritas in Rumänien 251,- Euro gespendet. Die Messweinverkostung war wieder ein Höhepunkt, 10 verschiedene Messweine konnten verkostet werden. Obwohl die Besucherzahl durch die vielen "Konkurenzveranstaltungen" in der Umgebung weniger waren, war es ein gelungenes Pfarrfest.

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Pfarre Maria Anzbach
Marktplatz 23
A-3034  Maria Anzbach
Tel. 02772 / 52496
Mobil: 0676 / 82 66 33 233
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gottesdienste:
Sonn- und Feiertag  9:00 Uhr
Rosenkranz  8:20 Uhr

Wochentag: Montag, Mittwoch, Freitag 8:00 Uhr
Dienstag 9:00 Uhr Hl. Messe in Eichgraben
Donnerstag, Samstag 19:00 Uhr (bzw. Winterzeit 18:00 Uhr)

Beichtgelegenheit vor der hl. Messe

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