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    Kirche von Berggasse

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    Kirche von Mozartgasse gross

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    Kirche von Sueden

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Hilfe für den Nächsten

 Die Not wohnt bei dir im Ort – die Hilfe auch, so das Motto der diesjährigen Caritas Haussammlung. Doch aufgrund der Corona-Pandemie gab es heuer keine Haustürsammlung, sondern eine Sammlung mit Erlagscheinen und Postwurf. Anlässlich des „Sonntags der Haussammlung“ war am 21. Juni Christoph Riedl, Bereichsleiter der Caritas der Diözese St. Pölten zu Gast in dem Sonntagsmessen in  Maria Anzbach und Eichgraben. Im Rahmen des Gottesdienstes berichtete Riedl über die Arbeit der Caritas, etwa im Rahmen akuter Hilfe für Menschen in finanziellen Notsituationen. „Als Caritas waren wir auch während der Ausgangsbeschränkungen für die Menschen da. Wir merken, dass immer mehr unsere Hilfe suchen, die bisher noch nie Unterstützung der Caritas benötigt haben“, so Riedl, der allen Spenderinnen und Spendern im Namen der Caritas herzlich gedankt hat. An diesem Sonntag konnten sich Pfarrer Wilhelm Schuh und Pfarrcaritas-Verantwortliche Elisabeth Zidar über die Spendensumme von 1.035 Euro in der Pfarre Maria Anzbach sowie 392 Euro in der Pfarre Eichgraben freuen. Das Geld kommt notleidenden Familien in Niederösterreich zu Gute. Unser Herr Pfarrer dankte Christoph Riedl für seine Ausführungen.

 
 
 

 

Am Sonntag nach Fronleichnam, am 14.06.,  war es hoffentlich das letzte Mal, dass unser Herr Pfarrer beim Kommunion Austeilen die Maske tragen mußte.  Die Bischofskonferenz hat einige Erleichterung bekannt gegeben. Das Abstandhalten, kein Friedensgruß mit der Hand und andere Vorschriften bleiben aber weiterhin aufrecht.
 
 
Auf Grund der Corona Auflagen hat heuer nur eine kleine Prozession von der Kirche zum Altar am Marktplatz stattgefunden.
Begleitet von einer Bläsergruppe  der Blasmusikapelle Eichgraben-Maria Anzbach fand eine andachtsvolle Feier mit zahlreichen Gläubigen mit nötigen Abstand statt.
Der Pfarrer  dankte allen  für die Verbreitung der Feier. Es wurden auch Birken aufgestellt und Blumen von den Kindern gestreut.
Nach dem feierlichen Segen und dem Lied “Großer Gott wir loben dich” war die Feier  zu Ende.
 

Auf Grund des Abstand Haltens in der Kirche, war der gute alte Klingelbeutel wieder im Einsatz. Beim Absammeln für die Kollekte mit dem Körbchen wäre die Einhaltung des Abstandes nicht möglich gewesen.  Wie unser Herr Pfarrer  berichtet gab es auch einige "Lustige", die Beilagscheiben und eine Schraube in den Klingelbeutel gaben. “Hoffentlich auch Münzen”.

 

 
 
 
 
 
 
 
 

Aktuelle Informationen bzgl. Corona-Virus  

Weiterhin WICHTIG:

  • Desinfizieren der Hände beim Eintritt in die Kirche
  • Vorgeschrieben ist ein Abstand zu anderen Personen, mit denen man nicht im gemeinsamen Haushalt lebt, von mindestens 1 Meter. Um dies zu gewährleisten, bleibt jede zweite Kirchenbank gesperrt. Die Markierung von einzelnen Plätzen bleibt als Richtlinie. Jeder ist aufgefordert, den Abstand eigenverantwortlich einzuhalten.  

 

alle anderen Vorgaben sind nur mehr teilweise zu befolgen.

 

Liebe Pfarrangehörige! Liebe Gottesdienst- und Kirchenbesucher!

Anfang Mai haben wir Sie über die wichtigsten Regelungen der Regierung, die das Pfarrleben betreffen, informiert. Seither hat sich einiges getan, nicht zuletzt durch die neue „Rahmenordnung der Österreichischen Bischofskonferenz“ für die Gottesdienste, die ab heute (29. Mai) gilt.

Folgende Punkte ergeben sich aus dieser neuen Vorgabe für die Teilnahme an Gottesdiensten:

  • Vorgeschrieben ist ein Abstand zu anderen Personen, mit denen man nicht im gemeinsamen Haushalt lebt, von mindestens 1 Meter. Um dies zu gewährleisten, bleibt jede zweite Kirchenbank gesperrt. Die Markierung von einzelnen Plätzen bleibt als Richtlinie. Jeder ist aufgefordert, den Abstand eigenverantwortlich einzuhalten.
  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Maske ist nur noch verpflichtend beim Betreten und Verlassen der Kirche. (Ausgenommen davon sind Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr.) Auf den Sitzplätzen darf die Maske also abgenommen werden.
  • Die Pfarre wird weiterhin einen Ordnerdienst beim Eingang bereitstellen, der auf die Einhaltung der Vorgaben hinweist (Abstand halten, Händedesinfektion …).
  • Das Weihwasserbecken bleibt weiterhin leer.
  • Gemeinsames Sprechen und Singen ist gering zu halten.
  • Die Kirche muss vor und nach den Gottesdiensten gut durchlüftet werden. Wenn es das Wetter erlaubt, werden wir die Tür auch während des Gottesdienstes offen halten.
  • Bei der Kommunionspendung muss die Maske (bzw. das Gesichtsvisier) nur vom Priester getragen werden. Der Abstand von 1 Meter muss von den Gläubigen beim Kommuniongang eingehalten werden, ebenso dann auch beim Verlassen der Kirche nach der hl. Messe.

Am 11. Juni feiern wir das Fronleichnamsfest. Dieses können wir heuer nicht mit der gewohnten Prozession begehen. Der genaue Ablauf wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Einige geplante Taufen und Hochzeiten sind bereits verschoben worden. Ab 29. Mai können diese Feiern prinzipiell wieder auch mit größerer Feiergemeinde stattfinden. Für Taufen gibt es keine Obergrenze, an Hochzeiten dürfen bis zu 100 Personen teilnehmen. Es gelten aber die üblichen Vorschriften: Abstand, Mund-Nasen-Maske, …

Begräbnisse sind für die Feier am Friedhof ebenfalls mit 100 Teilnehmern begrenzt, wobei auch hier der Abstand von einem Meter eingehalten werden muss. Für die Feier in der Kirche oder in der Friedhofskapelle gelten dieselben Regeln wie für andere Gottesdienste (1m Abstand, Maske beim Betreten und Verlassen).

Was andere pfarrliche Veranstaltungen betrifft, so haben wir bis über den Sommer vorerst vieles abgesagt (Wallfahrt am 15. 8., Jungscharlager, Fest der Ehejubilare, …), können hier im Einzelfall aber noch entscheiden.

Mit lieben Grüßen und besten Wünschen bis zu einem hoffentlich gesunden Wiedersehen,

Ihr Pfarrer Mag. Wilhelm Schuh

Information der röm.-kath. Pfarren Eichgraben und Maria Anzbach

für Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag, Karsamstag

Ostersonntag und Ostermontag.

 

Sie finden die Informationen im Anhang.

Bitte öffnen Sie diesen.

"Lichter der Hoffnung" leuchten in ganz Österreich 


Die Diözese St. Pölten freut sich, dass ihr Aufruf zum gemeinsamen Gebet von der Kirche aller Konfessionen in ganz Österreich übernommen wurde. Katholische, evangelische und orthodoxe Kirche in Österreich rufen nun zum gemeinsamen Gebet auf - Christen aller Konfessionen sind eingeladen, jeden Tag um 20 Uhr das Vater Unser zu beten und eine brennende Kerze ins Fenster zu stellen.


Die katholische, evangelische und orthodoxe Kirche haben angesichts der Coronakrise zu einer gemeinsamen österreichweiten Gebetsaktion aufgerufen. Die Gläubigen aller Konfessionen werden eingeladen, ab Samstag täglich um 20 Uhr eine Kerze anzuzünden und ins Fenster zu stellen sowie das Vater Unser zu beten, jenes Gebet, das allen Christen, unabhängig ihrer Kirchenzugehörigkeit, gemeinsam ist. Die Priester bzw. Geistlichen sind eingeladen, einen Segen zu sprechen.
Bischof Alois Schwarz: Wir antworten mit unserem Gebet auf die Hauptabendnachrichten, wir erzählen Gott von unseren Sorgen und Freuden, und verbinden uns in einem engen Gebetsnetz über ganz Österreich. Ein gemeinsames Vater Unser und ein anschließendes Segensgebet oder ein paar persönliche Worte, tragen uns in den Abend.“


"Christinnen und Christen wissen sich im Gebet weltweit verbunden über Grenzen hinweg, auch über solche, die durch diese Pandemie gesetzt werden", so der lutherische Bischof Michael Chalupka: "Räumlich getrennt sind wir für einander da und schenken einander Trost durch den Schein des Lichts."


Metropolit Arsenios betont für die orthodoxe Kirche in Österreich: "Wir beten räumlich getrennt aber mit den Herzen verbunden und über alle kirchlichen Grenzen hinweg zu unserem Herrn und Gott, uns alle zu beschützen und zu stärken, die Kranken zu heilen, den Ärzten und Krankenpflegern Kraft zu schenken und uns Seine reiche Gnade zu schenken.

Liebe Facebook-Benutzer!

Ich möchte eine weitere Möglichkeit der Kommunikation aufgrund der derzeitigen
Situation anbieten.
 
Ab kommenden Dienstag, 17. März 2020, halte ich mich vorerst an folgenden
Plan, um im Rahmen meiner bescheidenen Möglichkeiten auch ONLINE als
Priester präsent zu sein.
 
Um 9,00 Uhr feiere ich werktags die hl. Messe in schlichter Form. Es wird
davon einen Livestream auf der Facebook-Seite der Pfarre Eichgraben geben
(www.facebook.com/pfarre-eichgraben). An Sonntagen halte ich mich dazu an die in
Eichgraben übliche Messzeit um 10,30 Uhr.
 
Außerdem wird es regelmäßig - das Ziel wäre täglch im Laufe des Nachmittags
- einen kurzen Impuls zu den Messtexten des jeweilgen Tages geben. Diesen
veröffentliche ich ebenfalls auf der Homepage der Pfarre Eichgraben
(www.pfarre-eichgraben.at) und auch auf meinen Predit-Blog
menschenfischer153.blogspot.com.
Bezüglich der Messtexte selbst verweise ich auf www.erzabtei-beuron.de/schott.
 
Für Mogen, Montag, 16. März 2020 würde ich wie folgt die Informationen geben.
Die hl. Messe incl. Facebook-Übertragung auf der Seite der Pfarre Eichgraben
feiere ich schonum 8.00 Uhr, weil ich danach noch in die Schule muss.
 
Ich hoffe, dass ich in diese derzeit sehr schwierige Zeit euch auch über diesen
Medienkanal etwas begleiten kann.
 
Euer Kaplan
Mag. Alexander Fischer
GOTTESDIENSTE IN RADIO,TV UND INTERNET

Gottesdienste zu Hause hören & sehen. Hier eine Liste aller Radio und OnlineÜbertragungen für Euch, wenn Ihr am Sonntag und während der Woche keinen Gottesdienst besuchen könnt.
 
  •  Radio Klassik Stephansdom: Montag bis Samstag 12:00 Uhr und Sonntag 10.15 (aus dem Stephansdom)
  •  Radio Maria Österreich: Montag bis Freitag 8:00 Uhr und Sonntag um 10:00 Uh
  •  Radio Maria Südtirol: Montag bis Samstag 8:00 Uhr und Sonntag um 9:00 Uhr
  •  Radio Horeb: Montag bis Samstag 9:00 Uhr und Sonntag 10:30 Uhr
  •  ORF (Ö2): Sonntag 10:00 Uhr
 
Video/Internetstreaming:
  •  vaticannews.va: tgl. 7:00 Uhr Messe mit Papst Franziskus aus der Casa Santa Marta (Italienisch mit deutscher Übersetzung durch Radio Vatikanmitarbeiter)   Domradio.de: Montag bis Samstag 8:00 Uhr und Sonntag 10:00 Uhr  EWTN Montag bis Samstag 8:00, 13:00 (engl/lat) und Sonntag 10:00 Uhr, 13:00 Uhr (engl/lat)
  •  k-tv: täglich 19:00 Uhr, Dienstag bis Freitag: 12:00 Uhr und Sonntag: 8:30 Uhr, 9:00 Uhr, 10.00 Uhr  Stift Heiligenkreuz: Montag 18:00 Uhr
  •  Pfarre Hartberg/Steiermark: 10:00 Uhr  Bibel-TV Montag bis Samstag 8:00 Uhr und Sonntag 10:00 Uhr
  •  Katholisch.de: Montag bis Samstag: 8:00 Uhr und Sonntag 10:00 Uhr
  •  Kit-tv: Streamingdienst aus Oberösterreich  Hl. Messe aus St.Blasius in Salzburg: Sonntag 10.30
  •  Zentrum Johannes Paul II/Wien: Samstag 18.30
 
Streaming aus internationalen Wallfahrtsorten:
Am Sonntag nach der Hl. Messe wurden die Kirchenbesucher zum Fastensuppenessen in das Pfarrheim eingeladen. Dort hatte die Mitglieder der Frauenbewegung der Pfarre, drei köstliche Suppen vorbereitet, Hühner-, Erdäpfel- und Knoblauchsuppe. Die Firmkandidaten haben sie ausgegeben.  272,12 Euro wurden für ein Projekt in Indien für Frauen, denen wird tradionelles Wissen über Biolandbau, Gesundheit und Bildung vermittelt.
Foto Fastensuppenessen v.l. Marion Nagl, Tina Ribul, Andrea Kraml, Lydia Wiedermann, Kaplan Alexander Fischer und Pfarrpraktikant Felix Deinhofer

 

Am Sonntag wurden bei der Hl. Messe die Erstkommunionkinder der Pfarrgemeinde vorgestellt. 20 Buben und Mädchen werden unter dem Motto “Wir sind Töne in Gottes Melodie” von ihren Tischmüttern und einem Vater auf diesen Tag, wo sie zum ersten Mal die Kommunion empfangen vorbereitet. Am Sonntag, 17. Mai wird die Erstkommunion in der Pfarrkirche gefeiert. Leider waren am Sonntag einige krank deshalb waren es auch weniger.
Foto zeigt Kaplan Alexander Fischer mit den Erstkommunionkindern und dem Tischvater und Tischmütter. 
 
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„JustDUit! – Als junge Kirche unterwegs.“ Unter diesem Motto stand der Inspirationstag der Diözese St. Pölten Ende Jänner in Wieselburg. Von der Pfarre Maria Anzbach nahmen Lisa Christely, Domenica Putz, Andreas Lang und Kaplan Alexander Fischer daran teil. Dies war der Startschuss für eine Initiative, jungen Menschen vermehrt die Möglichkeit zu bieten, ihre Ideen in das Pfarrleben und bei der Messgestaltung einzubringen.

Am 1. März fand eine Jugendmesse statt, bei der der Pfarrgemeinde bereits einige Ideen vorgestellt wurden: Jugendliche brachten Symbole zum Altar, die für Dinge und Situationen stehen, die sie in ihrem Alltag belasten und vom Gottesdienstbesuch abhalten. Auch in Zukunft soll es weitere „JustDUit“-Messen geben – die nächste findet am 5. April (Palmsonntag) um 18:00 Uhr statt.

Das Logo „JustDUit“ zeigt vier Puzzlesteine, die nach vielen Richtungen offen sind – jeder ist eingeladen, mit seinen Ideen und Beiträgen „anzudocken“.

 
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 Am Fasching Sonntag bei der Familienmesse ging es wieder lustig zu. Leider sind nur wenige Kinder in Kostümen gekommen. Jugendliche stellten Szenen dar wie es im Lben auch gehen kann. Herr Pfarrer hielt die Predigt in Reimform und erzählte zum Schluss der Messe lustige Witze. Anschließend fielen von der Orgelempore Luftballons und jede Mende Zuckerl. Unser Herr Pfarrer danke für die Vorbereitung der Familienmesse. Danach ging es in das Pfarrheim, wo die Jugendlichen einen Pfarrkaffee vorbereitet hatten. 

 
 
 
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33 Buben und Mädchen waren als Caspar, Melchior und Baltasar in unserem Pfarrgebiet von Maria Anzbach vier Tage mit ihren Begleitern und Begleiterinnen unterwegs.  Unser Herr Pfarrer  ging auch einen Tag als Begleiter mit.
Sie brachten den Segen in die Häuser und wurden dort freundlich aufgenommen. Die Jüngste war sechs Jahre alt.  Einige sind sogar an allen vier Tagen mitgegangen.
Die Spenden dienen zur Unterstützung für Menschen im Slum von Nairobi. Kinder leiden besonders darunter, 60.000 leben in Nairobi auf der Straße, ohne ausreichend zu essen, ohne Schulbesuch. Viele überleben nur, indem sie betteln, Schuhe putzen oder Müll sammeln. Am Sonntag besuchten sie die Heimbewohner im Haus St. Louise.
Bei der feierlichen Festmesse am Drei Königstag nahmen alle Sterninger daran teil. Pfarrer Wilhelm Schuh dankte der Organisatorin Martina Crepaz und ihrem Team. Den Köchinnenwo die Sternsingern zum Mittagessen eingeladen waren, den Begleiterinnen und Begleitern und natürlich den Sternsingern.  Wo niemand zu Hause war gab es einen Zahlschein im Postkasten. 
Anschließend waren alle zu einer Dankesfeier in das Pfarrheim eingeladen wo es auch ein kleines Geschenk gab.
Am Bibelsonntag, 26. Jänner verkündete Pfarrer Schuh bei der Messe, dass er 9.250 Euro an die Drei Königsaktion überwiesen hatte, das ist mehr als im Vorjahr.
 
  
 
 
 
 
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 Die Roratemessen waren wieder gut besucht. Ein Dankeschön für die Vorbreitung und das anschließend gute Frühstück.

Die FF Jugend der FF Unter-Oberndorf brachte am 24.12. in der Früh das Friedenslicht in die Kirche. Danke der Jugend!

 
 
 
 

Es war eine berührende Feier in der Kirche. Es sind rund 80 Kinder mit ihren Eltern und Geschwistern gekommen. Unser Herr Pfarrer begrüßte den Mann mit dem "echten" Bart. Matthias Schwand hat eine Geschichte vom Nikolaus gelesen. Nach dem Segen gab es für die Kinder einen Schokolade-Nikolaus und eine Mandarine. Anschließend gingen die Kinder mit in den Pfarrstadel, dort konnten sie mit dem Nikolaus sprechen und Fotos machen. Danke den Damen, die alles so nett vorbereitet haben. Danke auch an Roswitha Kendl, sie hat für die Heimbewohner in St. Louise 120 Lebkuchen Nikoläuse gebacken, mit einem Foto beklebt und verpackt. Damit machte sie den Bewohnern und Mitarbeitern eine große Freude.

 Bei schönem Winterwetter fand der Anzbacher Advent statt. Der Marktplatz, Pfarrhof und die gesperrte Schmiedgasse bot mit über 90 Ausstellern  ein stimmungsvolles Ambiente. Viele Besucher waren begeister über die Advent Meile und das tolle Rahmenprogramn. Die örtlichen Vereine machten alle mit. Begonnen hat es mit Adventkonzert des Kirchenchenchores unter der Leitung von Mag. Erich Schwab und den Anzbacher Tanzgeigern mit Iris Trefalt. Die Pfarre machte natürlich auch mit. Im Pfarrstadel und im Pfarrhof gab es viel zu sehen und auch zu verkosten. Danke an alle die wieder fleißig mitgeholfen haben. Unser Gastronom Erwin Hubauer freute sich über den Hauptpreis bei der Tombola, eine Krippe aus Lindenholz, die Helmut Gornik geschnitzt hatte.

 
 
 
 
 
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Am letzten Sonntag im Kirchenjahr, dem Christkönigsonntag, stand die Heilige Messe ganz im Zeichen der „jungen Kirche“. Die Jungschar Leiter und Leiterinnen sind mit den Ministranten feierlich in die Kirche eingezogen. Anschließend haben sie sich der Pfarrgemeinde vorgestellt.
Tradition gemäß werden in unserer Pfarre  die neuen Ministranten aufgenommen. Dieses Jahr war es ein Bub, Samuel Schwand. 
Im Rahmen der Heiligen Messe hat Samuel vor der versammelten Pfarrgemeinde sein Versprechen dazu abgegeben.
Bei seiner Predigt hat Pfarrer Wilhelm Schuh die Ministranten mit den meisten Diensten im vergangenen Jahr vor den Vorhang geholt und ihnen und den Eltern seinen Dank ausgesprochen.
Sebastian Hackl  176, Lisa Christely 113, Sophie Mayer 85, Cordian Klimek 48 und sein Bruder Julian, 47 Dienste. Sebastian Hackl ist seit sieben Jahren Ministrant und hilft auch bei der Vorbereitung der Heiligen Messe . Lisa Christely gehört mit neun Jahren auch zu längst dienenden Minis, sie hat einen weiten Weg zur Kirche, heute fährt sie bereits mit dem Moped zur Kirche.
Foto 1. Reihe: Cordian und Julian Klimek, der neu aufgenommene Ministrant Samuel Schwand, Johannes Sailer, die Schwester von Samuel, Maxima Schwand.  
2. Reihe: Pfarrer Wilhelm Schuh, Allwin Hollaus, Marlene Mayer, Lisa Christely, Domenica Putz
Letzte Reihe: Sebastian Hackl, der Leader, Sophie Mayer und  Florian Crepaz und Florian Fessler.
 
 
 
 
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In unserer Pfarre wurde am Weltmissions-Sonntag der Armen Menschen in Myanmar, dem ehemaligen Burma gedacht.
Beim Gottesdienst haben die Kinder Gaben zum Altar gebracht. Unser Herr Pfarrer erklärte wie die Menschen in Myanmar leben.
Am Weltmissionssonntag hat der Papst Christen dazu aufgerufen, die Botschaft Jesu mutig und ohne Angst in der Welt zu verkünden - Franziskus: "Freude der Jüngerschaft" mit anderen teilen, aber "nicht, indem man Zwang ausübt, sondern indem man Zeugnis gibt und Liebe schenkt". Dabei wurden 835,39 Euro für Myanmar gespendet. Vielen Dank an alle Spender.
 
 
Der Dank für reiche Ernte wurde in unsererer Pfarre festlich gefeiert.
Die Kinder des Kindergartens und die Schulkinder haben einen vollgeladenen Leiterwagen mit den Früchten der Ernte in die Kirche gebracht. Die großen MinistrantenInnen haben die Erntekrone in die Kirche getragen
Sie haben beim Gottesdienst Lieder gesungen und Texte vorgetragen. Der Kirchenchor unter der Leitung von Erich Schwab hat die Messe musikalisch gestaltet.
Die Kirche war dem Anlass entsprechend schön geschmückt.
Am Schluss der Messe dankte Pfarrer Wilhelm Schuh allen Mitwirkenden für die Gestaltung der Messe, für das Binden der Erntekrone, für das Vorbereiten der Agape. Anschließend hat er hat alle  zu einer Agape vor der Kirche eingeladen.

Zum 9. Mal gingen 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Fr. 19.09 um 5 Uhr Früh, nach dem Segen von unserem Kaplan Alexander Fischer, zur traditionellen Wallfahrt nach Mariazell. Unter der bewährten Führung von Dominik Schmatz und dem Begleitfahrzeug gelenkt von Othmar Künstler, ging es bei herrlichem Herbstwetter los. Da das Wetter so schön war entschloss sich die Gruppe den Weg über die Reisape, 1399m, zu gehen, dort wurden sie mit einem wunderbaren Ausblick belohnt. Am Sonntag wurden sie bei der Wuchtelwirtin von den Senioren mit Applaus begrüßt. Die Senioren kamen wieder mit einem 60er Bus. Nach einer Stärkung ging es vorbei am Hubertussee zur Bruder Klaus Kapelle, dort hielt unser Herr Pfarrer, der auch mit dem PKW nach kam, eine Andacht mit den Wallfahrern. Dann ging es weiter über den Haberteurersattel oder über den Kreuzberg nach Mairazell. Dort war noch Zeit auf ein Eis oder ein kühlendes Getränk. Um 16 Uhr war dann die Hl. Messe mit unserem Herrn Pfarrer Wilhelm Schuh, in der Basilika. Daran nahm auch die Wallfahrergruppe aus Tulln daran teil. 104km legten die Wallfahrer zu Fuß von Maria Anzbach in den drei Tagen zurück, wobei die älteste Teilnehmerin 79 Jahre alt war. Ein herzliches, großes Dankeschön an Dominik Schmatz für die Organisation, Othmar Künstler für das Begleitauto. 

Am Sonntag wurde in unserer Pfarre das Patroziniumsfest zu Ehren der Mutter Gottes der die Kirche geweiht ist, feierlich begangen. Die Festmesse wurde vom Kirchenchor unter der Leitung von Mag. Erich Schwab musikalisch gestaltet. Der Sonntag war auch der Dirndlgwandsonntag, wo auch viele im Dirndl oder Tracht gekommen sind. Nach dem Gottesdienst wurde im Pfarrgarten gefeiert. Die Mitglieder des Pfarrgemeinderates haben für köstliche Speisen und Getränke gesorgt. Michael Böswarth sorgte auf seiner steirischen Harmonika für gute Stimmung. Ein Dankeschön an alle die mitgeholfen haben, dass es wieder ein schönes Fest wurde.
Zum Schluss der Hl. Messe begrüßte unser Herr Pfarrer die neue Religionslehrerin Sabine Müller-Melchior. Sie kehrte wieder in ihre Heimatpfarre zurück.
 
 
Otto Kreibich, war ein langjähriges Mitglied im Kirchenchor, er wurde am Sonntag nach dem Gottesdienst vom Leiter des Kirchenchores, Erich Schwab und Eva Weiß - Gruber, auf eigenen Wunsch verabschiedet. “Otto du hast deine vielseitigen Fähigkeiten in den Chor eingebracht, sei es handwerklich oder das Filmen unserer Konzerte. Du warst ein ein engagierter Sänger, immer dabei. Dafür danken wir dir sehr herzlich und wünschen dir für deine Zukunft alles Gute.” So die Sprecherin für den Chor Eva Weiß-Gruber. Pfarrer Wilhelm Schuh dankte ebenfalls.
Kirchenchor Leiter Erich Schwab, Otto Kreibich, Pfarrer Wilhelm Schuh und Eva Weiß-Gruber. 

Unsere diesjährige Wallfahrt und Kulturreise führte uns von 19. bis 23.8.2019 in den Nordwesten Sloweniens, in die Hauptstadt Ljubljana (Laibach) und in den nördlichen Teil der Karstregion.

22 Teilnehmer inklusive unserem Erzdechant konnten bei herrlichem Sommerwetter einiges kennenlernen und viele Eindrücke mit nach Hause nehmen.

Erste Station war die Mochoritsch-Rast am Griffner-Berg. Gestärkt durch ein gutes Mittagessen ging es zur Wallfahrtskirche Maria Wörth am Wörthersee, wo wir eine gemeinsame Messe feierten. Über den Loibl Pass erreichten wir unseren Nachbarstaat Slowenien mit seiner Hauptstadt Ljubljana. Das City Hotel in Ljubljana war für die nächsten 4 Tage unser Quartier und das geschäftige Treiben der vielen Touristen in dieser Stadt konnten wir bereits am ersten Abend erleben.

Am Dienstag ging es per pedes mit unserem Reiseleiter durch die Stadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten. Auf der Burg wurde uns die Geschichte der Stadt durch historisch verkleidete Schauspieler erzählt. Mit einer Bootsfahrt inkl. Buffet auf der Ljubljanica schlossen wir unsere Sightseeingtour durch Ljubljana.

Landschaftliche Schönheiten standen am Mittwoch auf unserem Besichtigungsprogramm. Sloweniens bedeutendster Wallfahrtsort Brezje mit der Basilika Maria Hilf und dem beeindruckenden Krippenmuseum waren an diesem Tag unsere erste Station. Nach dem Mittagessen ging es zum Bleder See. Eine Pletna brachte uns zu der auf einer Insel liegenden Kirche Maria Himmelfahrt. Über 102 Stufen erreichten wir diese Wallfahrtskirche. Nach der Besichtigung der Burg Bled hatten wir noch Gelegenheit, die berühmten Cremeschnitten zu verkosten, bevor es wieder nach Ljubljana ging.

Unser Ausflug am Donnerstag führte uns in das Karstgebiet südlich von Ljubljana. Die beeindruckende Felsenburg Predjama und die weltberühmte Tropfsteinhöhle von Postojna waren unsere Tagesziele.

Am Freitag mussten wir leider schon wieder unsere Heimreise antreten. Entlang des Triglav-Nationalparks führte uns der Weg Richtung Italien. Nach einem Abstecher in Planica zu den Schisprungschanzen erreichten wir die Talstation der Kabinenbahn Camporosso. Diese führte uns zu unserem letzten Besichtigungspunkt die Wallfahrtskirche Maria Luschari am Luschariberg. In 1766 m ü. d. Meer zelebrierte unser Erzdechant mit dem emeritierten Erzbischof von Ljubljana und einem ortsansässigen Priester eine Hl. Messe in 3 Sprachen. Dies war für uns alle ein ganz besonderes Erlebnis auf unserer Pfarrfahrt, ein wunderschöner Abschluss.

Neben den spirituellen Begegnungen hatten wir auch viel Gelegenheit mit Spaß und guter Laune diese Fahrt zu genießen. Leider vergingen die gemeinsamen Tage viel zu schnell, doch wir waren uns alle einig, es werden weitere Fahrten folgen.

 

Rund 20 Buben und Mädchen verbrachten ihr Jungscharlager im Pfarrgarten. Dort waren Zelte aufgestellt, wobei doch einige eine “Heimschläfer” Genehmigung hatten.
Begonnen hat es am Freitag mit  Zelte aufbauen, Kennenlernspielen, Zauberstäbe basteln und schließlich das Abendessen. Es waren abwechslungsreiche Tage, die vom Team der Jungscharleiter bestens vorbereitet wurden.
Bei Vollmondschein ging es  bei einer Nachtwanderung zum Kohlreith Berg, begleitet von Pfarrer Wilhelm Schuh, der dort beim Jubiläumskreuz spannende Geschichten erzählte, die sich vor 500 Jahren hier in Anzbach zugetragen haben sollen, wo es nicht mit rechten Dingen zuging.
Am Sonntag haben die Teilnehmer des Lagers beim Gottesdienst teilgenommen. Dort dankten sie auch den Eltern für die Unterstützung beim Essen zubereiten. Anschließen haben sie vor der Kirche eine Agape vorbreitet. Am Sonntag Abend endete das Programm des Jungscharlagers, wobei manche schon müde waren.
Foto zeigt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren Zauberstäben, die sie selbst gebastelt hatten

Der Marien Feiertag, 15. August, Maria Himmelfahrt wurde in unserer Pfarre wieder feierlich gestaltet. Der Tag begann mit der Festmesse, wo anschließend die Kräuterstäusserl verteilt wurden. Am Nachmittag kamen viele Wallfahrer - Gruppen, auch zu Fuß,  zur Wallfahrerandacht, wo unser Kaplan Alexander Fischer die Festpredigt hielt. 

Einen Tag vor dem 15. August haben fleißige Frauen unter der Organisation der Senioren Frauen über 300 Kräutersträußerl im Pfarrstadel gebunden. Danke allen die mitgeholfen haben und auch die so viel Blumen und Kräuter gebracht haben. Die Kräutersträußerl wurden nach der Hl. Messe am 15. August und bei der Wallfahrerandacht an die Gläubigen verteilt. 

Päpstlicher Segen für Maria Wallner
Eine große Überraschung gab  für Maria Wallner am 15. August zum Schluss der Hl. Messe. Genau am Tag ihres 90. Geburtstages und Namenstages, gratulierte Erzdechant Pfarrer Wilhelm Schuh, der Jubilarin und langjährigen Mesnerin, Maria Wallner zu ihrem Geburtstag.
Zum Dank für ihre Dienste in der Kirche, sie war über 20 Jahre als Mesnerin tätig, hat jeden Tag die Kirche auf- und zugesperrt, ehrenamtliche Mitarbeiterin bei der Pfarrcaritas, hat dort immer mitgeholfen, überreichte ihr der Pfarrer den päpstlichen Segen von Papst Franziskus, als Urkunde.
Bernhard Wurst dankte als Vertreter des Pfarrgemeinderates und Pfarrkirchenrates für die Pfarrgemeinde der Jubilarin mit persönlichen Worten.
Sie war sichtlich gerührt für diese hohe Auszeichnung. Die Kirchenbesucher dankten mit viel Applaus.
Foto zeigt v.l. Kaplan Alexander Fischer mit der Jubilarin Maria Wallner, Pfarrer Wilhelm Schuh und Bernhard Wurst

Anlässlich seines 90. Geburtstages erhielt Josef Hochreiter bei der Hl. Messe von unserem Herrn Pfarrer den Päpstlichen Segen von Papst Franziskus überreicht. Sepp wie ihn seine Freunde rufen, war über 40 Jahre im Pfarrkirchenrat tätig. Bei allen größeren und kleineren Kirchenumbauten war Sepp an erster Stelle mit dem Traktor oder seiner Hände Arbeit. Sei es beim Umbau des Pfarrstadels mit dem neuen Dach, oder die Kirchenrenovierung und vieles mehr. Er sorgte dafür, dass es im Pfarrhof warm ist, in dem er aus dem Pfarrwald das Holz brachte und ofengerecht zuschnitt. Bei den kirchlichen Festen wie Ostern, das Hl. Grab aufzubauen, zu Weihnachten die Christbäume aufzustellen oder zu Fronleichnam die Birken aus dem Wald holen und aufzustellen, Sepp war immer dabei. Dafür dankte auch Bernhard Wurst als Vertreter des Pfarrkirchenrates.

Kaplan Alexander Fischer feierte am 14. Juli seine Nach Primiz in unserer Pfarre. Begleitet von einer Abordnung der beiden Ortsfeuerwehren zog er feierlich zum Altar. Begleitet von unserem Pfarrer Wilhelm Schuh und Prälat Leopold Schagerl. ZumSchluss der Hl. Messe überreichtem ihm Vertreter des Pfarrkirchenrates und Pfarrgemeinderates einen Vespermantel und eine Stola als Geschenk der Pfarre. Gemeinderätin Cony Künstler überreichte ihm im Namne der Gemeinde ein kleines Geschnek und überbrachte die Glückwünsche der Bürgermeisterin. Anschließend spendete er den Primizsegen. Im Gemeindezentrum haben Mitglieder des Pfarrgemeinderates eine Agape vorbereitet wo dann auch die Möglichkeit zum Glückwünschen war. Alexander Fischer wird in der nächsten Zeit in unserer Pfarrer als Kaplan unseren Herrn Pfarrer unterstützen.

 

 

23 Ehepaare haben am Sonntag, den 2.6.2019 ihr Ehejubiläum bei einer Festmesse, die vom Kirchenchor musikalisch gestaltet wurde, gefeiert.

Das selte Fest der Gnadenhochzeit (70 Jahre) durfte Frau Edith und Herr Kurt Bohrn feiern.
1 Paar feierte die Eiserne Hochzeit (65 Jahre)
2 Paare feierten die Diamantene Hochzeit (60 Jahre)
4 Paare feierten die Juwelen Hochzeit (55 Jahre)
8 Paare feierten die Goldene Hochzeit (50 Jahre)
4 Paare feierten die Rubin-Hochzeit (40 Jahre)
3 Paare feierten die Perlen Hochzeit (30 Jahre)
 
Nach der Festmesse waren die Jubelpaare zu einer Kaffeejause mit festlich gedeckter Tafel in den Pfarrstadl eingeladen.
Die Angehörigen und Messbesucher wurden im Pfarrgarten verköstigt.
 
Wir wünschen den Jubelpaaren auch auf diesem Wege alles Gute, Gottes Schutz und Segen für die weiteren gemeinsamen Jahre.
 
 
 
 
Lange Nacht der Kirchen
Unsere Pfarre Maria Anzbach hat bei der Langen Nacht der Kirchen mit einem umfangreichen Programm mitgemacht. Nach dem Thema” Dann singt ihr Lieder wie in der Nacht in der man sich heiligt für das Fest”, wurde viel gesungen und musiziert. Der Musikschulverband Maria Anzbach-Eichgraben mit Schülern und ihren Lehrer mitgemacht.  Den Abschluss machten die Taizégesänge mit meditativen Texten und dem Segen.
“Vergesst die Armen nicht “ nach Papst Franziskus, berichtete Diakon Peter Zidar über die Hilfsprojekte in Rumänien.
Foto 1 v.r. Elisabeth Wecer hat mit eihrem Team die Lange Nacht der Kirchen vorbereitet und organisiert. Die Jugend hat ein Buffet vor der Kirche zum Stärken angeboten.
v.l.  Martina Crepaz, Diakon Alexander Fischer, Pfarrer Wilhelm Schuh, Lisa Christely, dahinter Bernhard Crepaz, Maria Wecer, Marianne Crepaz, Elias Mayrhofer und Elisabeth Wecer.
Foto 2:  Einen Rosenkranz aus Kerzen, 59 Perlen und ein Kreuz, dahinter v.l. ELisabth Wecer, Martina Crepaz, Seabstian Hackl und Eva Widler 
Foto 3 oder 3a das Streicherorchester der Musikschule spielte drei Stücke. In der Mitte die Direktorin der Musikschule Iris Trefalt.
Foto 4: Peter Zidar berichtete über Hilfsprojekte in Rumänien.
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Pfarre Maria Anzbach
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Tel. 02772 / 52496
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Gottesdienste:
Sonn- und Feiertag  9:00 Uhr
Rosenkranz  8:20 Uhr

Wochentag: Montag, Mittwoch, Freitag 8:00 Uhr
Dienstag 9:00 Uhr Hl. Messe in Eichgraben
Donnerstag, Samstag 19:00 Uhr (bzw. Winterzeit 18:00 Uhr)

Beichtgelegenheit vor der hl. Messe

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