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Am Ostersonntag wurde die Hl. Messe wiedeer vom Kirchenchor feierlich musikalisch gestaltet.
Die Osterkerze wurde wieder formschön von Hanni Krauskopf gestaltet. Pfarrer Wilhelm Schuh und Kaplan Evaristus, für ihn war es das erste Osterfest hier in Österreich.
 
 Am Sonntag nach der Hl. Messe hat Pfarrer Schuh die Kinder in den Pfarrhof eingeladen. Dort hat der Osterhase bunte Ostereier und Schokohasen für die Kinder im Gras versteckt. Da wurde eifrig gesucht und gefunden.
 
 Foto Emmausgang:  Ein besonderes Lob und Anerkennung gab es für die Ministranten und der  Pfarrjugend  von Pfarrer Wilhelm Schuh am Ostersonntag beim Gottesdienst. Mit dabei waren auch Jugendliche der Bruderhof Gemeinschaft, ein Firmling insgesamt 21 Personen. Organisiert hat die Osterwanderung Magdalena Kraml 
Die Gruppe traf sich am Ostersonntag um 5 Uhr Früh zum Emmausgang auf dem Kohlreitberg und dort den Sonnenaufgang beim Millenniumskreuz zu erleben.
Für die Ministranten eine besondere Herausforderung, sie gingen am Vortag zwei Mal ratschen, haben in der Osternacht, die bis 23 Uhr dauerte, ministriert, waren um 5 Uhr bereit zur Osterwanderung. Pünktlich um 9 Uhr waren sie wieder beim Ostergottesdienst in der Kirche zum Ministrieren. Dafür gab es auch viel Applaus von den Kirchenbesuchern.  

Die Feier der Osternacht begann beim Kriegerdenkmal mit der Feuerweihe und dem Entzünden der Osterkerze. Anschließend zogen die Gläubigen in die dunkle Kirche. Das Hl. Grab wurde wieder schön geschmückt. 

Die Ministranten Buben und Mädchen gingen im Pfarrgebiet von Maria Anzbach mit ihren klapperten Ratschen von Haus zu Haus und beteten den sogenannten Englischen Gruß: “Wir ratschen, wir ratschen den Englischen Gruß, den jeder katholische Christ beten muss..... Mit ihren sechs Jahren war Kira Hoffmann die jüngste Ratscherin, vorne r. stehend.

In Unter-Oberndorf ging eine andere Gruppe. Musikalisch wurde die Feier vom Kirchenchor, nach der Pandemie wieder in voller Besetzung, unter der Leitung vom Chordirektor Mag. Erich Schwab gestaltet. Der Kirchenchor gestaltete auch am Ostersonntag wieder mit der Schubertmesse, vierstimmig gesungen, den Festgottesdienst, begleitet von Instrumenten. Zum Schluss  folgte die Speisensegnung der mitgebrachten Speisen. Unser Herr Pfarrer Wilhelm Schuh lud mit den frohen Osterwünschen zur anschließenden Agape vor der Kirche .  

 

Die Osterwoche begann am Palmsonntag, nach der Corona bedingten Pause, haben viele Gläubige daran teilgenommen. Es begann mit der Palmweihe beim Kriegerdenkmal. Die Palmzeweige wurden an die Teilnehmer verteilt. Anschließend zogen die Besucher mit den Palmzweigen in die Kirche. Dort wurde die Hl. Messe mit dem Verlesen der Leidensgeschichte gefeiert.  

Am 31. 3.2022 fand in Kooperation mit dem KBW Neulengbach, Kirchstetten-Totzenbach und Ollersbach ein Vortrag zum Thema: „Komm mit uns ins Gespräch über Gaben haben und Gaben geben" im Pfarrheim Neulengbach statt. Fr. Dill und Hr. Schilling führte uns durch den Abend mit einem interessanten Vortrag über den Glaubensweg und die Rückbesinnung auf unsere Gaben, die wir im täglichen Leben haben. Wir machten uns gemeinsam auf die Spurensuche und gingen in den Austausch miteinander. Es war ein Weg auch den Austausch unter den einzelnen KBW der Region neu zu entdecken und gemeinsam gestärkt zum nächsten Schritt in unserem christlichen Dasein aufzubrechen und dabei aufzublühen. Damit gehen wir den Weg, den Papst Franziskus durch die drei Schritte: Gemeinschaft, Teilhabe und Sendung vorgegeben hat, in die Welt hinaus im auch weiterhin MITEINANDER INS GESPRÄCH ZU KOMMEN.

Die Mitglieder der Bruderhofgemeinschaft vom Kloster Stein und unsere Pfarre haben am Palmsonntag um 14.30 Uhr zur gemeinsamen Kreuzwegandacht im Kloster Stein eingeladen. Es sind auch Ordenschweschwestern gekommen, die hier gelebt haben. Die Bruderhofgemeinschaft hat den Weg schön vorbereitet mit den passenden Texten aufgestellt. Es war ein berührender Kreuzweg mit Texten zum Krieg in der Ukraine.

 

Am Wochenende 19. und 20. März wurde der Pfarrgemeinderat für die Periode 2022 - 2027 von der Pfarrbevölkerung gewählt.
 
Vorerst herzlichen Dank für die rege Beteiligung an der Wahl.
 
Die neuen Pfarrgemeinderatsmitglieder sind im Aushang beim Kircheneingang ersichtlich, ebenso können Sie diese im Anhang zu diesem Artikel ersehen.
 
Die PGR-Mitglieder freuen sich auf Ihre Aufgabe und ersuchen Sie, auch wenn Sie kein Pfarrgemeinderatsmitglied sind, sich am Pfarrleben rege zu beteiligen. Das Miteinander (Thema der heurigen PGR-Wahl) steht immer im Mittelpunkt.
 
Auf dem Foto fehlen drei Mitglieder des PGR: Mary Hütter-Schwand, Wolfgang Becker und Kirchenchorleiter Mag. Erich Schwab.

Am Sonntag beim Gottesdienst haben sich acht Buben und Mädchen, die am 15. Mai zur Erstkommunion gehen, der Pfarrgemeinde vorgestellt. Insgesamt sind es 10, zwei waren verhindert, die werden in 2 Wochen vorgestellt. Zwei Tischmütter, Mimi Anderer und Mary Hütter-Schwand und die Religionslehrerin Sabine Müller-Melchior, werden die Kinder auf diesen Tag vorbereiten. Pfarrer Wilhelm Schuh dankte den Tischmüttern für die gute Vorbereitung. 

Wenn Sie diese Datei öffnen, ersehen Sie alle Kandidaten der heurigen Pfarrgemeinderatstwahl

Pfarrgemeinderatswahl 2022
Mittendrin, um hier Zukunft zu gestalten

Neben den zahlreichen ehrenamtlich Engagierten in der Pfarre kommt den Mitgliedern des Pfarrgemeinderates im pfarrlichen Leben eine ganz besondere Rolle zu.
Pfarrgemeinderäte und Pfarrgemeinderätinnen gestalten mit dem Pfarrer Kirche vor Ort. Sie engagieren sich aus ihrem Glauben heraus und tragen Mitverantwortung für das kirchliche Leben - in aller Unterschiedlichkeit, in verschiedener Intensität, in unterschiedlichen Rollen und Aufgaben. Bei der Pfarrgemeinderatswahl stellen sich Frauen und Männer für eine Zeitspanne von 5 Jahren für eine besondere Mitarbeit in der Pfarre zur Verfügung.

Bei der Kandidatenfindung im vergangenen Dezember und Jänner wurden zahlreiche Namen genannt. Das Wahlkomitee hat diese Vorschläge ausgewertet. Jene Personen mit den meisten Nennungen wurden gefragt, ob sie für die Kandidatur bei der Pfarrgemeinderatswahl zur Verfügung stehen wollen. Ich danke schon jetzt allen Frauen und Männern, die „ja" gesagt haben.

Der neue Pfarrgemeinderat für die Periode 2022 – 2027 wird aus 18 Personen bestehen, und zwar in folgender Zusammensetzung:

Offizielle MitgliederPersonen, die von Amts wegen im Pfarrgemeinderat vertreten sind (Pfarrordnung §16,2a)

  • Erzdechant Pfarrer SR KR Mag. Wilhelm Schuh
  • Diakon OStR Mag. Peter Zidar
  • Kaplan P. Evaristus Ifeka
  • Religionslehrerin Sabine Müller-Melchior

Berufene MitgliederPersonen, die aufgrund ihrer Stellung/Tätigkeit die Arbeit des Pfarrgemeinderates fördern (Pfarrordnung § 16,2c)

  • Kath. Bildungswerk Ingrid Putz
  •  Familiengottesdienste Andreas Lang
  •  Frauenrunde Marion Nagl
  •  Ministranten Sebastian Hackl
  •  Jungschar Domenica Putz
  •  Kirchenchor OStR Mag. Erich Schwab
  •  Pfarrkirchenrat SR Bernhard Wurst

Gewählte MitgliederPersonen, die aufgrund der Kandidatenfindung zur Wahl stehen (Pfarrordnung § 16,2b)

Aus dieser Liste können Sie bis zu 8 Personen wählen

  • Wolfgang Becker
  • Eva Burko
  •  Martina Crepaz
  • Andrea Hähn-Danksagmüller
  •  Marie-Luise Hütter-Schwand
  •  Maria Künstler
  •  Franz Putz
  •  Mag. Dr. Mario Strigl
  •  Ludmilla Triethaler
  •  Eva Widler

Stimmzettel mit der Kandidatenliste werden bereits bei den Gottesdiensten ab 5./6.3.2022 ausgegeben. Die Kandidatenliste finden Sie auch auf der Pfarrhomepage und im Schaukasten beim Eingang in die Kirche.

Am Wahlwochenende 19./20.3.2022 können Sie dann die Stimmzettel abgeben. Es wird jeweils ein Mitglied des PGR-Wahlkomitees bei der Abgabestelle (Eingangsbereich der Pfarrkirche) anwesend sein und die Abgabe der Stimmzettel im Blick haben. Abgabe ist auch im Pfarramt bis einschließlich 18.3.2022 möglich.

Aktiv wahlberechtigt sind alle Mitglieder der Pfarrgemeinde, welche das 16. Lebensjahr vor dem 1. Jänner 2022 vollendet haben, sowie gefirmte Mitglieder ohne Berücksichtigung des Alters. Das Wahlrecht kann nur einmal und grundsätzlich nur in der Pfarre ausgeübt werden, in der der Wahlberechtigte seinen Hauptwohnsitzt hat.

Abgabe von Stimmzetteln für Familienmitglieder ist möglich, jedoch muss ein triftiger Grund vorhanden sein, warum der- oder diejenige nicht selbst kommen kann, um seinen Stimmzettel abzugeben. Auch soll die Abgabe der Stimmzettel für Kinder (pro Kind eine Stimme lt. Pfarrordnung §22, Abs.3f) möglich sein.

Nützen Sie Ihr aktives Wahlrecht und entscheiden Sie mit, wer für die nächste Periode im Pfarrgemeinderat vertreten ist.

Geben Sie den Kandidaten Ihre Unterstützung, in dem Sie zur Wahl gehen und damit zeigen:
Ich schätze die Arbeit des Pfarrgemeinderates, und es ist mir nicht egal, wer dem Pfarrgemeinderat angehört.

Ihr Pfarrer Mag. Wilhelm Schuh

Wir dürfen unseren neuen Kaplan ganz herzlich begrüßen.

P. Evaristus Kaosisochukwu IFEKA wurde am 18. Juli 1985 in Aka-Etiti geboren.
Er ist in Ogunzele Village, Anambara State, Nigeria, aufgewachsen und hat dort die Schule besucht. Nach seiner Matura hat er Philosophie und Theologie als Priesterseminarist studiert.
Zum Priester wurde er am 22. Juli 2017 geweiht, danach war er als Kaplan in der Pfarre St. Patrick, Owerre - Ezukala tätig.
Zu seinen Hobbys zählen lesen, coole Musik hören und sich mit Freunden treffen.

Wir wünschen ihm für sein Wirken in unserer Pfarre und in Eichgraben viel Freude und Gottes Segen.

Die vier tüchtigen Sternsinger Buben, brachten bei starken Windböen den Segen, auf über 100 Stufen, bis auf den höchsten Punkt von Maria Anzbach, auf die Buchbergwarte. Der Buchberg ist der höchste Berg mit 449m und die Buchbergwarte 23m. Anschließend gab es bei Andrea Fasser eine heiße Gemüsesuppe zum Aufwärmen, die schmeckte den Sternsingern. 
Foto 1: Zeigt die Sternsinger vor der Buchbergwarte mit dem Segen auf der Türe.
v.l. vorne Maxi Weiss,hinten stehend v.l. Benedikt Burko, Julian Ladler und Frederik Hammerl.

23 Buben Mädchen waren vier Tage mit ihren Begleitern und Begleiterinnen in unserem Pfarrgebiet vier Tage unterwegs. Am ersten Tag waren sie im Radio NÖ zu hören. Fabian Fessler machte eine Reportage mit unseren Sterningern. Martina Crepaz hatte wieder die Gesamtorganisation. Wegen der Pandemie eine beondere Herausforderung. Das Rekorergebnis vom Vorjahr wurde mit Stand 05.01. noch übertroffen. Es wurden 9.329,40 Euro von den Sternsingern an Spenden gesammelt. Dafür dankte und Herr Pfarrer den Buben und Mädchen für ihren Einsatz, manche gingen vier Tage. Sie besuchten auch die Bewohner vom Heim St. Louise von aussen, die sich beonders über den Besuch der Könige freuten. Seinen Dank sprach er bei der Festmesse am 06.01. auch an Martina Crepaz und ihr Team aus.  Nach dem Fest Gottesdienst gab es für die Sternsinger einen Schlüsselanhänger als kleines Geschenk.

Dieses Jahr fiel die Nikolausfeier in der Kirche einfacher aus. Es kamen aber doch viele Kinder mit ihren Eltern, Großeltern und Geschwistern. Unser Herr Pfarrer begrüßte den Nikolaus nach dem feierlichen Einzug. Der Nikolaus begrüßte die Kinder und erzählte die Geschichte vom Bischof Nikolaus. Nach einem Lied und einem Gebet, gab unser Herr Pfarrer den Segen. Anschließend verteilte der Nikolaus Schokonikoläuse und einen Apfel an die Kinder. Heuer gab es keine Fotos im Pfarrstadel mit dem Nikolaus.

Die Weihnachts-Packerl-Aktion der kath. Frauenbewegung ergab 230 Packerl, die an verschiedene soziale Einrichtungen in der Diözese weitergegeben wurden. 

Die Packerl wurden am 5. Dezember an Frau Monika Friedl vom Verein Neustart übergeben.

Herzlichen Dank für alle Spenden und Mithilfe beim Verpacken.

Am ersten Adventsonntag wurden in unserer Pfarre drei MinistrantenInnen feirerlich aufgenommen. Eine Woche vorher wurde bereits Maxima Schwand aufgenommen.

Unser Herr Pfarrer hat sie mit Handschlag aufgenommen. Er dankte auch den Eltern für ihre Unterstützung. Am Christkönigsonntag, wo normaler Weise die Minis aufgenommen werden, wurden auch den Spitzenreitern mit den meisten Diensten gedankt. 

Es waren dies wieder Sebastian Hackl mit 174 Diensten,  gefolgt von Samuel Schwand mit 115 Dienste, gefolgt von Sophie Mayer mit 69 Diensten .

 Maxima Schwand freut sich, sie wurde bereits vergangenen Sonntag aufgenommen,  Johanna Jäger, Pfarrer Wilhelm Schuh, Charlotte Strigel und Kilian Hofmann.

Bei herrlichem Herbstwetter wurde am Sonntag im Pfarrhof unser Erntedankfest würdig gefeiert. Viele Gläubige sind gekommen um für die gute Ernte zu danken. Musiklisch gestaltet wurde die Festmesse vom Kirchenchor unter der Leitung von Mag. Erich Schwab und den Anzbacher Tanzgeiger. Die Kinder der Volksschule haben ihre Bitten vorgetragen, die sie im Religionsunterricht aufgeschrieben haben. Unser Herr Pfarrer dankte allen, die dazu beigetragen haben, dass so ein schönes Dankesfest wurde. Für das Binden der Erntekrone, den mitgebrachten Erntegaben, für die musikalische Gestaltung dem Kirchenchor und den Tanzgeigern. Nach dem Segen wurde das gesegnete Brot und Äpfel verteilt.  

eine 16 köpfige Pilgergruppe war von Freitag 16. - Sonntag 19. September Richtung Mariazell unterwegs.
Der Großteil kannte ja die Strecke schon aus den Vorjahren, doch es waren auch 6 neue Pilger mit am Weg.
Start war am Freitag um 5 Uhr Früh nachdem Pfarrer Mag. Schuh den Pilgersegen in der Pfarrkirche Maria Anzbach erteilt hat.
Leider hat es der Wettergott am ersten Pilgertag nicht ganz gut gemeint und so mussten bis ca. 9 Uhr die Regenschutzkleidung
verwendet werden. Doch danach war herliches Wanderwetter, das bis Sonntag angehalten hat.
 
Ab der "Buchtelwirtin"- Hubertussee wanderten auch einige Wallfahrer mit, die mit dem Bus angereist waren.
 
Um 16 Uhr feierte unser Pfarrer mit vielen anderen Pilgergruppen, Senioren und privat angereisten Personen
die Hl. Messe vor dem Gnadenaltar der Basilika Mariazell.
 
Danke an Frau Widler Eva, die von Herrn Schmatz Dominik die Organsation dieser Wallfahrt übernommen hat. Herr Schmatz
hat 10 Jahre diese Fusswallfahrt organisiert, dafür sei ihm an dieser Stelle auch herzlichst gedankt.

Fotos zur Verabschiedung der Barmherzigen Schwestern und Patrozinium

Die Pfarre hat das Patroziniumsfest zum Anlaß genommen in gebührender Weise sich bei den barmherzigen Schwestern für die im Ort geleistete Arbeit zu bedanken.

123 Jahre wirkten die barmherzigen Schwestern in unserer Pfarre bzw. in unserer Gemeinde. Vielen Menschen waren sie Wegbegleiter, sei es bei der Ferienbetreuung der Waisenkinder, der Schülerinnen der Mädchenhaushaltungsschule, der Kindergartenkinder oder der alten und kranken Menschen.

Jedes menschliche Handeln bedarf visionärer Vorbilder. Für die barmherzigen Schwestern waren diese Vorbilder seit der Gründung der Hl. Vinzenz von Paul und seine Wegbegleiterin die Hl. Louise von Marillac, sowie die Hl. Katharina Labouré. Schon seit der Gründung war das große Bedürfnis den Armen, Kranken und Benachteiligten zu Gesundheit, Essen und Bildung zu verhelfen. Es ist klar, dass barmherzige Hilfe nicht allein Produkte spontaner Regung sein kann, sondern organisert werden muss. So entstanden um 1900 viele Gründungen von Ordenshäusern, so auch in Anzbach.

Das Ludowikaheim - Altern- und Pflegeheim St. Louise wurde bis 2004 von den geistlichen Schwestern geleitet. Ab diesem Zeitpunkt wurden weltliche Angestellte mit der Pflegedienstleitung und der Heimleitung betraut. Einige barmherzige Schwestern blieben jedoch und übernahmen hauptsächlich die geistliche Betreuung der Patienten. Im Jänner 2021 verliesen die letzten 3 geistlichen Schwestern das Heim St. Louise.

Da im Jänner 2021 aufgrund die Pandemie leider keine offizielle Verabschiedung möglich war, hat Pfarrer Wilhelm Schuh die geistlichen Schwestern und den Ordensgeistlichen Pfarrer Emmerich Pfeiffer zum Patroziniumsfest der Pfarre und zum Pfarrfest eingeladen. Leider konnte auch heuer das Pfarrfest pandemiebedingt nicht veranstaltet werden, doch der offizielle Dank an die barmherzigen Schwestern wurde im Rahmen der Festmesse am 12.9. würdig ausgesprochen. Die Bevölkerung hatte nach der Hl. Messe Gelegenheit sich auch persönlich bei den Schwestern zu verabschieden. Im Pfarrheim hatten einige Mitglieder des Pfarrgemeinderates für ein köstliches Mittagessen gesorgt. Pfarrer Wilhelm Schuh überreichte zum Andenken einen Polster, der auf der einen Seite das Marienbild "Mutter der Barmherzigkeit" zeigt und auf der anderen Seite eine Ansicht des Heims St. Louise. "Jetzt könnt ihr eine kleine Wallfahrt auch zu Hause am Sofa machen," meinte unser Herr Pfarrer.

Herzlicher Dank auch auf diesem Wege für die vielen Gelegenheiten und Veranstaltungen, die wir als Anzbacher im Heim Meierhöfen gemeinsam mit den Schwestern verbringen durften. Wir wünschen den barmherzigen Schwestern in ihrem neuen Lebensbereich alles Gute und viel Gesundheit.

Am Sonntag, den 22.8.2021 hielt Kaplan Mag. Alexander Fischer seine letzte Heilige Messe in unserer Pfarre. Zum Abschied sprach Pfarrer Erzdechant Mag. Wilhelm Schuh am Ende des Gottesdienstes sehr berührende Dankesworte. Als Geschenk überreichte er ein Fotobuch zum Andenken an die Jahre in den Pfarren Maria Anzbach und Eichgraben.

Alexander Fischer kam 2017 als junger Pastoralassistent in die Pfarre. Er wurde am 11.3.2018 in seiner Heimatpfarre Kirchberg am Walde zum Diakon geweiht und erhielt am 29.6.2019 im Dom zu St. Pölten die Priesterweihe. Seine Priminz feierte er am 7.7.2019 in seiner Heimatpfarre, wobei unser Kirchenchor mit der Spatzenmesse von Wolfgang Amadeus Mozart die Festmesse musikalisch gestaltete. In den Sommermonaten Juli und August 2019 wirkte er als Ferienkaplan in den Pfarren Maria Anzbach und Eichgraben und ab September 2019 war er für beide Pfarren als Kaplan tätig.

Kaplan Fischer war immer sehr umsichtig, ich konnte mich auf ihn hundertprozentig verlassen. Vor allem in der Zeit, als ich wegen der Corona-Erkrankung meine Tätigkeit nicht ausüben konnte", betonte Pfarrer Schuh in seiner Ansprache.

Kaplan Mag. Alexander Fischer wird mit 1. September als Kaplan in Scheibbs und St. Georgen an der Leys tätig sein. Neben seiner Tätigkeit als
Kaplan wird er sein Studium des Kirchenrechtes in München fortsetzen.

Für die Pfarrgemeinde dankten Martina Crepaz und Maria Künstler für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit. Sie überreichten einen Beitrag für Studienbücher. Gemeinderätin Cony Künstler überbrachte den Dank der Marktgemeinde. "Bei Ihnen war zu spüren, dass es für Sie eine Berufung ist und nicht nur ein Beruf, Priester zu sein." Zum Andenken überreichte sie ihm das Anzbacher Heimatbuch.

Zur Erinnerung und zum Abschied übergab Kaplan Fischer an Pfarrer Schuh das selbst getextete Marienlied nach der Melodie "Auf zum Schwur". Dieses Lied wurde zum Abschluss der Messe gemeinsam gesungen.

Wir wünschen Mag. Fischer für seine weitere klerikale Berufslaufbahn und für sein weiteres Studium alles, alles Gute. Möge er seine Berufung viele Jahre zum Wohle der Gläubigen ausüben.

Nachdem mir von Familie Wurst schon im Herbst 2018 das Angebot gemacht wurde, die Leitung des Katholischen Bildungswerkes zu übernehmen war mir klar, dass ich da in sehr große Fußstapfen trete.

Herr Bernhard Wurst hat 26 Jahre das katholische Bildungswerk mit großem Enthusiasmus geleitet und viele interessante Vorträge und Veranstaltungen nach Maria Anzbach geholt. Dabei erhielt er Unterstützung von seiner Gattin Christine und auch Frau Rosa Dattler und Frau Marie-Luise Kerschbaum waren oft dabei.

Nach der Präsentationsveranstaltung im folgendem Frühjahr war es für mich klar, dass diese Angebote in unserer Pfarre weiterleben sollen. So entschloss ich mich diese Aufgabe mit meinem Mann zu übernehmen.

Mein Name ist Ingrid Putz, ich arbeite als Kindergartenleiterin in Wien und habe mit meinem Mann Franz, der im Integrationsbereich bei Kindern tätig ist, zwei erwachsene Kinder, Natascha und Domenica. Wir zogen 2007 nach Meierhöfen und wurden herzlich von Hr. Erzdechant Schuh und der Gemeinde aufgenommen.
Es wird für uns eine große Aufgabe sein, die Veranstaltungen des Katholischen Bildungswerkes weiter anzubieten und ich freue mich schon sehr, wenn ich sie dann herzlich dabei begrüßen darf.

Ich möchte mich nochmals bei Familie Wurst sehr herzlich für die gute Einführung in die Materie und für die viele Energie, die sie in den letzten Jahren in die Leitung das Katholischen Bildungswerkes investiert haben, bedanken.

Die Planung der nächsten Veranstaltungen ist schon im Gange. Falls Sie ein Thema haben, dass Sie interessiert oder Sie Lust haben mit uns eine Veranstaltungen zu gestalten, können Sie mich gerne kontaktieren. Ich lege einen kleinen Fragebogen in der Kirche auf und bin unter folgender Mailadresse erreichbar: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Von 31. Juli bis 3. August 2021 wurde der Pfarrgarten in das 19. Jahrhundert zurückversetzt.

Die Jungscharkinder und ihre Begleiter und Begleiterinnen reisten als Detektive mit der Zeitmaschine in die Vergangenheit und erlebten so vier tolle Tage mit Spielen, Basteln und Rätseln im Rahmen des heurigen Jungscharlagers. Durch die Pandemie konnten die Jungscharstunden leider nur selten stattfinden, umso schöner war es für die 14 Teilnehmer endlich unbeschwerte Zeit miteinander zu verbringen. Die Kinder versorgten sich teilweise selbst mit Waffeln, Tortillas und einer zünftigen Bretteljause. Das Mittagessen wurde von einigen Eltern zubereitet und gebracht. Der Höhepunkt war unter anderem die Nachtwanderung mit Fackeln und das gemeinsame Grillen mit der Jugend aus Maria Anzbach. Auch das Wetter konnte die Freude nicht trüben und es waren tolle Tage für die Kinder und ihre Begleiter und Begleiterinnen.

Liebe Pfarrgemeinde!

Mit 1. September 2021 wird es in den Pfarren Maria Anzbach und Eichgraben
zu personellen Veränderungen kommen.
 
Kaplan Mag. Alexander Fischer wird mit 1. September als Kaplan in
Scheibbs und St. Georgen an der Leys tätig sein. Neben seiner Tätigkeit als
Kaplan wird er sein Studium des Kirchenrechtes fortsetzen.
 
An seiner Stelle wird mit diesem Zeitpunkt P. Evaristus Ifeka, ein nigerianischer
Priester der Ordensgemeinschaft Sons of Mary, Mother of Mercy, in Eichgraben
und Maria Anzbach wirken. Da es sich um seine erste Kaplanstelle in Österreich
handelt, wird er neben seiner pastoralen Tätigkeit seine Deutschkenntnisse verbessern.
 
Die gemeinsame Abschlussmesse mit Kaplan Mag.Alexander Fischer werden wir
am Sonntag, 22. August 2021 um 9 Uhr in der Pfarrkirche Maria Anzbach feiern.
Wir danken Mag. Alexander Fischer für seinen Dienst in Maria Anzbach und
Eichgraben und wünschen ihm für seinen weiteren Lebensweg alles Gute, Erfolg
und Gottes Schutz und Segen.
 
Liebe Gläubige, ich ersuche Sie den neuen Kaplan offen aufzunehmen und mit ihm
gemeinsam ein lebendiges kirchliches Leben zu gestalten.
 
Ihr Pfarrer

Dechant Mag. Wilhelm Schuh

Liebe Pfarrangehörige!

Ab Donnerstag, 1. Juli 2021 kommt es  zu weiteren Erleichterungen bei den Coronaschutzmaßnahmen.

Die wesentliche Änderung der neuen Rahmenordnung der Österreichischen Bischofskonferenz für die Feier von Gottesdiensten ist die Aufhebung des Mindestabstandes und die Einschränkung bei Gemeindegesang. In der Kirche benötigt man nur mehr Mund-Nasen-Schutz (MNS-Maske keine FFP2-Maske).

Bei Taufen und Trauungen entfällt die Maskenpflicht, wenn die "3G-Regel" für alle Teilneher vereinbart wird.

 

Achten Sie bitte aber trotzdem weiterhin auf folgende Schutzmaßnahmen:

  • vor dem Hineingehen in die Kirche Hände desinfizieren
  • Kommunionempfang nur als Handkommunion
  • nach Empfang der Hl. Kommunion mindestens 2 m zur Seite treten und erst dann den Leib Christi in Ruhe und Würde empfangen.
  • Beichte ist möglich – bitte dazu einen Termin mit dem Herrn Pfarrer vereinbaren
  • Krankenkommunion und Viaticum nur nach Terminvereinbarung mit Herrn Pfarrer
  • Taufen undTrauungen sind besondere Gottesdienstformen sowohl hinsichtlich der Liturgie als auch der Gottesdienstbesucher. Bei derartigen "religiösen" Feiern aus einmaligem Anlass" gelten spezielle  Covid-Sicherheitsmaßnahmen (z.B. Erstellung eines Präventionskonzeptes)
  • bei Begräbnismesse oder Wort-Gottes-Feier in der Kirche gelten die Regeln dieser Rahmenordnung; für die musikalische Gestaltung gelten die oben beschriebenen allgemeinen Regeln.
  • bei Begräbnissen am Friedhof und in Aufbahrungshallen müssen die staatlichen Vorgaben eingehalten werden;
  • pfarrliche Veranstaltungen (Pfarrkaffee, Pfarrfeste, ...) dürfen nun unter Einhaltung der aktuellen Covidsicherheitsmaßnahmen durchgeführt werden
  • die Pfarrkanzlei ist zu den Kanzleizeiten geöffnet. Man kann aber auch vieles telefonisch regeln

Nähere Infos finden Sie auf der Homepage der Österr. Bischofskonferenz: https://www.bischofskonferenz.at

Möglichkeiten zur Mitfeier der Hl. Messen gibt es nach wie vor in den virtuellen Medien.

Bitte um Weitergabe dieser Informationen.

Wir wünschen schöne, erholsame Sommertage und weiterhin alles Gute, bleiben bzw. werden Sie gesund.

Pfarrer Mag. Wilhelm Schuh und Kaplan Mag. Alexander Fischer

 


Am Sonntag empfingen 20 Kinder der Volksschule der Klassen 2a und 2b in zwei Messfeiern, zum ersten Mal die Hl. Kommunion.  Wegen der Pandemie war die Vorbereitung anders als sonst. Die Religionslehrerin Sabine Müller-Melchior und Kaplan Alexander Fischer haben mit den Eltern die Kinder auf diesen großen Tag vorbereitet. Es war ein würdiges Fest für die Kinder. Nach dem Gruppenfoto gingen die Kinder mit den Paten von der Volksschule , begleitet von einer Abordnung der beiden Ortsfeuerwehren Maria Anzbach und Unter-Oberndorf unter den Klängen der Musikkapelle Eichgraben-Maria Anzbach zur Kirche. Die Kirche war festlich von Maria Künstler mit Blumen geschmückt. Für die musikalische Gestaltung sorgte der Kirchenchor unter der Leitung von Chordirektor Erich Schwab.  Die Volksschullehrerin Beate Siglreithmaier sang während der Kommunion ein Lied. Die Kinder mussten nur bis zum Sitzplatz die Masken tragen. Die Eltern und Taufpaten konnten der Feier beiwohnen. Maria Künstler hat für die Erstkommunionkinder ein "Überraschungssackerl" vorbereitet, dass sie nach der Hl. Messe überreicht bekamen.   

Aktuelle Coronainformationen gültig ab 10.6.2021

 

Liebe Pfarrangehörige!

Ab Donnerstag, 10. Juni kommt es bei öffentlichen Gottesdiensten zu Erleichterungen bei den Coronaschutzmaßnahmen.

Die wesentliche Änderung der neuen Rahmenordnung der Österreichischen Bischofskonferenz für die Feier von Gottesdiensten ist die Reduzierung des Mindestabstandes von zwei auf einen Meter. Bei Gottesdiensten im Freien entfällt die FFP2-Maskenpflicht. Chorgesang ist ohne FFP2-Maske möglich, wenn der 1 m Abstand eingehalten werden kann.


Achten Sie bitte bei der Mitfeier des Gottesdienstes auch weiterhin auf folgende Schutzmaßnahmen:

  • vor dem Hineingehen in die Kirche Hände desinfizieren
  • beim Betreten und Verlassen der Kirche und auch während des Gottesdienstes müssen alle einen Mund-Nasen-Schutz in Form einer FFP2-Maske tragen
  • beim Hinein- und Hinausgehen und in der Kirche (Sitznachbar, Kommuniongang) den Mindestabstand von 1 m einhalten
  • Kommunionempfang nur als Handkommunion
  • nach Empfang der Hl. Kommunion mindestens 2 m zur Seite treten und erst dann den Leib Christi in Ruhe und Würde empfangen.
  • Gemeinde- und Chorgesang sind eingeschränkt möglich
  • Beichte ist möglich – bitte dazu einen Termin mit dem Herrn Pfarrer vereinbaren
  • Krankenkommunion und Viaticum nur nach Terminvereinbarung mit Herrn Pfarrer
  • Taufen undTrauungen sind besondere Gottesdienstformen sowohl hinsichtlich der Liturgie als auch der Gottesdienstbesucher. Bei derartigen "religiösen" Feiern aus einmaligem Anlass" gelten spezielle  Covid-Sicherheitsmaßnahmen (z.B. Erstellung eines Präventionskonzeptes)
  • bei Begräbnismesse oder Wort-Gottes-Feier in der Kirche gelten die Regeln dieser Rahmenordnung; für die musikalische Gestaltung gelten die oben beschriebenen allgemeinen Regeln.
  • bei Begräbnissen am Friedhof und in Aufbahrungshallen müssen die staatlichen Vorgaben eingehalten werden; diese sehen eine Höchstzahl von 50 Personen vor
  • pfarrliche Veranstaltungen (Pfarrkaffee, Pfarrfeste, ...) dürfen nur unter Einhaltung der aktuellen Covidsicherheitsmaßnahmen durchgeführt werden
  • die Pfarrkanzlei ist zu den Kanzleizeiten geöffnet. Parteienverkehr nur mit FFP2-Maske und nur bei wirklicher Notwendigkeit, vieles kann man auch telefonisch regeln

Bitte beachten Sie besonders auch in Selbstverantwortung die Abstandsregel von mindestens 1 m beim Betreten und Verlassen der Kirche sowie beim Kommuniongang. Die Sitzplätze sind für Einzelpersonen gekennzeichnet, bitte auch hier in Eigenverantwortung die Abstände zu bemessen: Wenn mehrere Personen aus einem Haushalt beisammensitzen, verschieben sich die nachfolgenden Kennzeichnungen

Nähere Infos finden Sie auf der Homepage der Österr. Bischofskonferenz: https://www.bischofskonferenz.at

Möglichkeiten zur Mitfeier der Hl. Messen gibt es nach wie vor in den virtuellen Medien. Nähere Informationen dazu bei der Gottesdienstübersicht

Bitte um Weitergabe dieser Informationen.

Wir wünschen schöne, erholsame Sommertage und weiterhin alles Gute, bleiben bzw. werden Sie gesund.

Pfarrer Mag. Wilhelm Schuh und Kaplan Mag. Alexander Fischer

870 Ehejahre wurden würdig gefeiert!
20 Ehejubilare feierten in unserer Pfarrkirche gemeinsam 870 Ehejahre.
Es war eine würdige Feier trotz Corona Einschränkungen mit Maske und Abstand.
Musikalisch umrahmt vom Kirchenchor unter der Leitung von Chordirektor Mag. Erich Schwab.
Pfarrer Wilhelm Schuh segnete jedes Jubelpaar  mit persönlichen Worten.
Zum Schluss der Festmesse dankte der Pfarrer Maria Künstler für die Organisation und Vorbereitung.
Nachdem es wie gewohnt nicht möglich war anschließend zusammen zu feiern, bekamen die Ehepaare ein geschmackvoll gestaltetes Sackerl mit einer kleinen Flasche Sekt und eine Minitorte um gemeinsam zu Haus zu feiern. 
2 Paare feierten die Silberne, 5 Paare die Perlen Hochzeit mit  30 Jahren, 4 Paare ihre Rubin Hochzeit mit 40 Jahren, 3 Paare die Goldene mit 50 Jahren, 2 Paare die Juwelen Hochzeit mit 55 Jahren, 2 Paare  ihre Diamantenene mit 60 Jahren, und 2 Paare ihre Eiserne Hochzeit mit 65 Ehejahren.
Foto 1: Das Ehepaar Elisabeth und Johannes Wecer  feierten ihre Silber Hochzeit.  
Foto  zeigt die Jubelpaare mit Pfarrer Wilhelm Schuh. Zum Gruppenfoto  haben sie kurz die Maske fallen gelassen.

Am Pfingstmontag fand in der Pfarrkirche in Eichgraben die Dekanatsfirmung statt. 33 jungen Christen wurde das Sakrament der Firmung von Firmspender Prälat Maximilian Fürnsinn gespendet. Die Firmkandidaten kamen aus den Pfarren Eichgraben, Maria Anzbach und Umgebung. Die Firmung stand unter dem Thema “My Lighthouse – Du gibst mir Zuversicht”.
Die Festmesse wurde musikalisch gestaltet vom Kirchenchor Maria Anzbach unter der Leitung von Chordirektor Mag. Erich Schwab. Zum Schluss der Hl. Messe dankte Pfarrer Wilhelm Schuh Martina Crepaz für die gute Vorbereitung mit den Firmbegleitern. Wegen der Pandemie war es heuer eine besondere Herausfordernd. Ein besonderer Dank galt auch Kaplan Alexander Fischer, er sorgte für den Sitzplan mit dem nötigen Abstand und die Einhaltung der Corona Vorschriften

 
 
29 junge Burschen und Mädchen unserer Pfarre, haben am Pfingstsamstag in der Pfarrkirche in Eichgraben, das Sakrament der Firmung Empfangen. Dort haben mehr Angehörige Platz gefunden.
Das Thema zur Firmung war “My Leghthouse – Du gibst mir Zuversicht”. Auf Grund von Corona war die Vorbereitung schwierig. Damit  die Firmlinge mit  ihren Firmpaten und Parin mehr Zeit verbringen und sich besser kennenlernen, bekamen sie ein Glas mit einer Backmischung, zum Backen von Brot.
Firmspender war der Regens des Priesterseminars Dr. Richard Tatzreiter. Die Firmkandidaten kamen aus der Pfarre Maria Anzbach. Da in der Kirche in Eichgraben mehr Platz ist, man dort hin ausgewichen. Der Kirchenchor von Maria Anzbach unter der Leitung von Erich Schwab hat die Feier musikalisch umrahmt. Zum Schluss der Feier dankte Pfarrer Wilhelm Schuh, Martina Crepaz für die gute Vorbereitung und Organisation. Er überreichte ihr einen bunten Blumenstrauß. Einen besonderen Dank gab es auch für Kaplan Alexander Fischer, er sorgte für die Aufteilung in der Kirche für die Einhaltung des richtigen Abstand und Zählkarten für die Angehörigen. In der Kirche mussten alle Masken tragen.
Foto zeigt die Firmkandidaten und Kandidatinnen in der Mitte v.l. Kaplan Alexander Fischer, Firmspender Regens Richard Tatzreiter und Pfarrer Wilhelm Schuh.

Oster-Überraschung am Gründonnerstag

Unser Herr Pfarrer  erlebte sein „ Osterwunder“.

Der Name „Corona“ ist in aller Munde, doch meist in Bezug auf die derzeit wütende Pandemie. Es gibt aber auch eine Heilige mit diesem Namen: Die hl. Corona, die als junge Christin als Märtyrerin starb, wird als Schutzpatronin bei Seuchen verehrt. Gedenktag ist der 14. Mai. Sie ist jedoch nicht die Namensgeberin des „Corona-Virus“. Corona (lat.) bedeutet Krone. Die SARS-CoV-2-Viren bekamen diese Bezeichnung, weil sie unter dem Mikroskop wie Kronen aussehen.

Maria Anzbacher Pfarrangehörige erinnerten sich, dass es in der Pfarrkirche eine Statue der Hl. Corona gegeben hat.

Deshalb machten sich schon vor etwa einem Jahr Pfarrer Wilhelm Schuh und andere Helfer auf die Suche nach der verschwundenen Statue der Hl. Corona. Ergebnislos bis zum Gründonnerstag:

Die Vorbereitungen für die Gründonnerstag-Liturgie führten Pfarrer Schuh in das sogenannte „Oratorium“ im Obergeschoss des Altarraums. All die Jahre eingehüllt und in einem kaum einsehbarem Winkel des Raumes gelagert, entdeckte er plötzlich die gesuchte Figur.

Im Gründonnerstag-Evangelium steht geschrieben: „Und der Hausherr wird euch einen großen Raum im Obergeschoß zeigen …“ (Markus 14, 16). Wie wahr.

Da die Heiligenstatue aus Gips, Höhe 83 cm, leider kleine Beschädigungen aufweist, erhielt Restaurator Hobl den Auftrag, diese zu beheben. Laut Kunsthistoriker  Hannes Etzlstorfer ist die Skulptur um etwa 1900 angefertigt worden. Pfarrer Wilhelm Schuh freut sich über die Entdeckung der Figur. Er denkt daran die Statue der Hl. Corona an einem geeigneten Platz in der Kirche dauerhaft aufzustellen.

Foto: Karl Satzinger

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Gottesdienste:
Sonn- und Feiertag  9:00 Uhr
Rosenkranz  8:20 Uhr

Wochentag: Montag, Mittwoch, Freitag 8:00 Uhr
Dienstag 9:00 Uhr Hl. Messe in Eichgraben
Donnerstag, Samstag 19:00 Uhr (bzw. Winterzeit 18:00 Uhr)

Beichtgelegenheit vor der hl. Messe

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