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Eduard Riedl

Eduard Riedl

Hl. Corona gefunden

Oster-Überraschung am Gründonnerstag

Unser Herr Pfarrer  erlebte sein „ Osterwunder“.

Der Name „Corona“ ist in aller Munde, doch meist in Bezug auf die derzeit wütende Pandemie. Es gibt aber auch eine Heilige mit diesem Namen: Die hl. Corona, die als junge Christin als Märtyrerin starb, wird als Schutzpatronin bei Seuchen verehrt. Gedenktag ist der 14. Mai. Sie ist jedoch nicht die Namensgeberin des „Corona-Virus“. Corona (lat.) bedeutet Krone. Die SARS-CoV-2-Viren bekamen diese Bezeichnung, weil sie unter dem Mikroskop wie Kronen aussehen.

Maria Anzbacher Pfarrangehörige erinnerten sich, dass es in der Pfarrkirche eine Statue der Hl. Corona gegeben hat.

Deshalb machten sich schon vor etwa einem Jahr Pfarrer Wilhelm Schuh und andere Helfer auf die Suche nach der verschwundenen Statue der Hl. Corona. Ergebnislos bis zum Gründonnerstag:

Die Vorbereitungen für die Gründonnerstag-Liturgie führten Pfarrer Schuh in das sogenannte „Oratorium“ im Obergeschoss des Altarraums. All die Jahre eingehüllt und in einem kaum einsehbarem Winkel des Raumes gelagert, entdeckte er plötzlich die gesuchte Figur.

Im Gründonnerstag-Evangelium steht geschrieben: „Und der Hausherr wird euch einen großen Raum im Obergeschoß zeigen …“ (Markus 14, 16). Wie wahr.

Da die Heiligenstatue aus Gips, Höhe 83 cm, leider kleine Beschädigungen aufweist, erhielt Restaurator Hobl den Auftrag, diese zu beheben. Laut Kunsthistoriker  Hannes Etzlstorfer ist die Skulptur um etwa 1900 angefertigt worden. Pfarrer Wilhelm Schuh freut sich über die Entdeckung der Figur. Er denkt daran die Statue der Hl. Corona an einem geeigneten Platz in der Kirche dauerhaft aufzustellen.

Foto: Karl Satzinger

Karsamstag - Osternacht

Die Osternacht begann mit der Feuerweihe und dem Entzünden der Osterkerze. Die wurde wieder wunderschön von Hanni Krauskopf gestaltet. Danach zogen die Gläubigen mit unserem Herrn Pfarrer in die dunkle Kirche. Dort wurde die Osternacht mit der Weihe des Taufwassers und dem Taufversprechen gefeiert. Die Feier wurde wegen Corona verkürzt gefeiert. Pfarrer Schuh wünschte zum Schluss allen anwesenden Gläubigen ein gesegnetes Osterfest. Es gab heuer wieder nur Ratschen in "Patschen" vor der Haustüre oder am Balkon. Am Ostersonntag gab es für die Kinder kein Ostereier suchen im Pfarrgarten, aber der Osterhase hatte trotzdem kleine Überraschungen für die Kinder gebracht.

Palmsonntag

Trotz Einschrenkungen wegen  Corona wurde der Palmsonntag feierlich begangen. Es begann vor dem Kriegerdenkmal mit der Segnung der Palmzweige. Einige Erstkommunionkinder waren auch mit der Religionslehrerin gekommen. Pfarrer Schuh verteilte die gesegneten Palmzweige an die Gläubigen. Danach folgte der Einzug in die Kirche zu der gemeinsamen Festmesse. Pfarrer Schuh dankte zum Schluss für den Kirchenschmuck und die Palmzweige.

Totengedenkbuch

Unseren Herrn Pfarrer Wilhelm Schuh seine Idee wurde nun verwirklicht.
Seit kurzem liegt beim Kreuzaltar in der Kirche ein Totengedenkbuch auf.  Darin befinden sich die Namen der Verstorbenen des Gemeindefriedhofes und des Klosterfriedhofes Am Stein.
Für jeden Tag des Jahres sind ab 1900 die Verstorbenen mit ihrem jeweiligen Sterbetagen aufgelistet.
Pfarrer Schuh, für die Verwirklichung dieses Werkes gilt mein herzlicher Dank:
Die grundlegende Arbeit dafür haben – schon vor etlichen Jahren – Frau Roswitha Kendl zusammen mit Frau Christine Künstler +, die die Kurentschrift in den alten Sterbebüchern noch gut lesen konnte, geleistet.  Letztlich haben später Karl Satzinger und Nothburga Vever (geb. Ratzenberger) dieses Werk zur Vollendung gebracht. Allen ein herzliches Dankeschön.
Unser Kunstschmied Lambert Flöck hatte für dieses Buch einen schönen Schmiedeeisenen Ständer angefertigt.
Die Besucher der Kirche werden eingeladen in dieses Totengedenkbuch zu schauen und mit einem Gebet an die lieben Verstorbenen zu denken. Das Buch hat den Sinn, dass die verstorbenen Vorfahren nicht in Vergessenheit geraten. Eine Kerze brennt immer davor zur Erinnerung an die Toten.

Erstkommunion Andacht

Am Samstag Vormittag trafen sich die 20 Volksschulkinder der 2A und der 2B mit ihren Eltern zur Vorbereitung der Erstkommunion in unserer Pfarrkirche .
Die Religionslehrerin Sabine Müller-Melchior stellte den Kaplan Alexander Fischer den Kindern vor.  Beide werden in Ergänzung mit den Eltern die Kinder auf das Sakrament der Erstkommunion vorbereiten. Auf Grund von Corona ist es heuer nicht möglich die Kinder in Kleingruppen auf diesen Tag vorzubereiten. So werden sich die Erstkommunionkinder immer wieder in Themen bezogenen Andachten in der Kirche, wo genügend Abstand möglich ist, treffen. Am Samstag war die Taufe ein Thema, zu dem Kaplan Fischer die Kinder das Sakrament der Taufe erklärte.
Die Religionslehrerin entzündete die Kerzen, die von den Kindern in der Schule selbst gestaltet wurden. Die werden immer bei einem Kirchenbesuch angezündet.
Das Fest der Erstkommunion wird am Sonntag, 20. Juni 2021 in der Pfarrkirche gefeiert werden.
Nach einem gemeinsamen Gebet und dem Segen durch Kaplan Fischer ging die Andacht zu Ende.

Osterliturgie

Ostern ist das höchste und älteste Fest der Christen. Es wird die Auferstehung Jesu von den Toten gefeiert. Woher kommt das Wort „Ostern"? Ostern ist aus dem jüdischen Pessach oder Passah-Fest entstanden und hieß deshalb im Mittelalter auch „Pasche". In fast allen Sprachen heißt es auch heute noch so. Nur im Englischen (easter) und Deutschen wird es nach einem alten indo-germanischen Wort bezeichnet: Eostro (Morgenröte), denn in der Osternacht sollen die Christen bis zur Morgenröte wachen.

Ostern und Pessach wurde bis ins 4. Jh. am gleichen Tag gefeiert. Da aber Jesus an einem Sonntag von den Toten auferstanden ist, beschloss das Konzil von Nizza im Jahr 325, dass Ostern am ersten Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond gefeiert werden soll. Es ist daher ein bewegliches Fest, das frühestens am 22. März und spätestens am 25. April gefeiert wird.

Rund um das Osterfest gibt es viele Bräuche: Das Osterlamm als Fleischspeise oder köstliche Mehlspeise, das „Rote Ei" als beliebtes Ostergeschenk, Osterhasen aus verschiedenen Materialien, Osterumgänge oder der Emmausgang am Ostermontag. Kinder durften früher oft zu Ostern ihre neuen Kleider und Schuhe anziehen, wenn sie zur Ostermesse gingen oder bei den Großeltern ein Ostergeschenk bekamen.

Wir feiern in unserer Pfarre die Karwochenliturgie vorbehaltlich etwaiger Änderung auf Grund von COVID-Verordnungen wie folgt:

Palmsonntag, 28.3.2021 (Achtung Beginn der Sommerzeit)
9 Uhr Segnung der Palmzweige vor dem Kriegerdenkmal, Einzug in die Kirche, Hl. Messe
14,30 Uhr Kreuzwegandacht
 
Gründonnerstag, 1.4.2021
kein Kinderwortgottesdienst
19 Uhr Hl. Messe vom letzten Abendmahl, anschließend keine Ölbergandacht
 
Karfreitag, 2.4.2021
8 Uhr Kreuzwegandacht in der Pfarrkirche
15 Uhr Gedenkminute an den Tod unseres Herrrn Jesus Christus, anschließend Kinderkreuzweg
19 Uhr Feier vom Leiden und Sterben Jesu
 
Karsamstag, 3.4.2021
10 - 16,30 Uhr Aussetzen des Allerheiligsten und Betstunden beim Hl. Grab
Es liegt ab Palmsonntag beim Schriftenstand in der Kirche eine Liste auf,
in die sich Gläubige eintragen mögen, wann sie zum Gebet beim Hl. Grab kommen werden.
 
15 - 16 Uhr Beichtgelegenheit
21 Uhr Feier der Osternacht mit Speisenweihe
 
Ostersonntag 4.4.2021
9 Uhr feierliches Osterhochamt mit Speisenweihe
nach der Hl. Messe wartet auf die Kinder eine Osterüberraschung
 
Ostermontag, 5.4.2021
9 Uhr Pfarrmesse

 

Fastensuppe

Fastensuppen essen
Unter dem Motto “ Teilen spendet Zukunft” haben die Mitglieder der Katholischen Frauenbewegung in der Pfarre Maria Anzbach am Sonntag nach dem Gottesdienst “Fastensuppe im Glas angeboten.  57 Gläser mit Hühner, Knoblauch, Zuchini und Erdäpfel-Steinpilzsuppe haben die Frauen zubereitet. Die Leiterin der Frauenbewegung Margot Nagl freut sich über die 504 Euro, die gespendet wurden. Ein Dankeschön an die Suppen Köchinnen für die köstlichen Suppen.
“Danke allen Spendern und Spenderinnen.” Mit dem Hilfspaket können sich Frauen in Lateinamerika eine eigene Lebensgrundlage schaffen, ihre Rechte wahrnehmen und gegen die allgegenwärtige Gewalt auftreten.
Foto zeigt li. Marion Nagl und r. Tina Ribul r. für das Foto ohne Maske mit Abstand. 

Sternsinger

"Sternsingen – aber sicher!"
Unter diesem Motto gingen auch 2021 Caspar, Melchior und Balthasar im Pfarrgebiet von Maria Anzbach von Tür zu Tür, um für Notleidende zu sammeln und den kirchlichen Segen zu spenden.
“Es war heuer eine besondere Herausforderung für die Planung und Organisation.
Es freut mich und ich bin dankbar, dass sich spontan die Mütter und Väter bereit erklärt haben mit ihren Kindern im Familienverband unter Beachtung der vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen an vier Tagen, jeweils in vier Gruppen zu gehen, so dass alle Häuser in dem weitläufigen Pfarrgebiet besucht werden konnten.” So die Gesamtorganisatorin Martina Crepaz.
Heuer sind die Voraussetzungen wegen der Corona Krise leider sehr speziell. Trotz der strengen Auflagen haben sich 30 Buben und Mädchen bereit erklärt den Segen in die Häuser zu bringen. Die Jüngste war erst fünf Jahre alt und war mit Begeisterung dabei.
 
 

Ehejubilare

Wegen Corona fand die Feier der Ehebuliare diesen Sonntag,  statt. Sieben Jubelpaare haben bei der stimmungsvollen Messfeier unter Beachtung der Corona Auflagen, teilgenommen. Unser Herr Pfarrer Wilhelm Schuh begrüßte die Ehepaare und zog mit ihnen in die Kirche. Der Kirchenchor unter der Leitung von Mag. Erich Schwab hat mit MNS und reduziertem Chor die Messe musikalisch gestaltet. Die Kirche war mit Blumen geschmückt. Nach dem es heuer keine Jause im Pfarrstadel gab, bekamen die Paare eine Torte und eine Flasche Wein und eine weiße Rose mit nach Hause, um dort zu feiern. Unser Herr Pfarrer dankte nach dem Segen für die Vorbereitung dieser Feier Maria Künstler mit ihren Helfern. Es waren 2 Paare mit 55 Jahren, 2 mit 40 Ehejahren, 1 Paar mit 30 Jahren und 2 Paare mit 25 Jahren, insgesamt 270 Ehejahre.   

 
 
 
 
 
 
 

Erstkommunion

Am Sonntag, 18.10. wurde die wegen Corona verschobene Erstkommunion in unserer Pfarre würdig gefeiert. 19 Buben und Mädchen haben unter Einhaltung der Corona Auflagen zum ersten Mal die Hl. Kommunion empfangen. Vorbereitet wurden sie auf diesen Tag von der Religionslehrerin Sabine Müller-Melchior und Kaplan Alexander Fischer, der auch die Festmesse mit den Erstkommunionkindern feierte. Es konnten nur die Eltern und Geschwister teilnehmen. Musikalisch umrahmt wurde die Feier vom Kirchenchor unter der Leitung von Mag. Erich Schwab und mit Schülern aus der Musikschule. Nach dem  Gottesdienst der Pfarrgemeinde gingen die Kinder unter den Klängen der Blasmusikkapelle und begleitet von einer großen Abordnung der beiden Ortsfeuerwehren Maria Anzbach und Unter-Oberndorf zur Kirche.

Die Direktorin Ursula Vizdal und die Klassenlehrerinen der beiden 3. Klassen Katharina Ritschka und Lydia Iber begleiteten die Kinder. Es war ein ungewöhnlicher Anblick, als die Kinder mit Mund- und Nasenschutz Masken in die Kirche einzogen. Am Schluss der Hl. Messe dankte Kaplan Fischer dem Kirchenchor, der Musikschule und den beiden Feuerwehren für die Teilnahme. Nach dem feierlichen Segen zogen die Kinder durch ein Spalier der Feuerwehr in den Pfarrgarten in das Pfarrheim, wo eine Jause vorbereite war. Für die Angehörigen gab es eine Agape im Garten. Die Blasmusikkapelle spielte zum Frühschoppen auf. Es war trotz der Auflagen ein schönes familieres Fest für die Kinder. 

 
 
 
 
 

 
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Pfarre Maria Anzbach
Marktplatz 23
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Tel. 02772 / 52496
Mobil: 0676 / 82 66 33 233
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Gottesdienste:
Sonn- und Feiertag  9:00 Uhr
Rosenkranz  8:20 Uhr

Wochentag: Montag, Mittwoch, Freitag 8:00 Uhr
Dienstag 9:00 Uhr Hl. Messe in Eichgraben
Donnerstag, Samstag 19:00 Uhr (bzw. Winterzeit 18:00 Uhr)

Beichtgelegenheit vor der hl. Messe

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